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von kochm

CFP: Workshop Digitale Soziale Netze (auf der Informatik 2011)

7. April 2011 in cfp, Veranstaltungen

Workshop im Rahmen der 41. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik „INFORMATIK 2011 – Informatik schafft Communities“, 04.-07. Oktober 2011, Berlin

Siehe auch http://www.digitale-soziale-netze.de/gi-workshop/

Zwischenmenschliche Beziehungen und daraus entstehende soziale Netze sind eine wichtige Stütze gesellschaftlicher und technischer Entwicklungen. Die Konzepte des Web 2.0 bieten neue digitale Unterstützung zur Entwicklung partizipativer sozialer Netze. Social Software und Social Media ermöglichen als Kooperationssysteme neue Formen der Zusammenarbeit. Die ökonomische Entwicklung sozialer Portale macht den Bedarf deutlich, offenbart aber auch die Schwierigkeit einer ökonomischen Bewertung. Aus Sicht des Benutzers werden Fragen der Privatheit, des Datenschutzes und des Identitätsdiebstahls wichtig. Wer in mehreren Systemen angemeldet ist, wünscht sich Interoperabilität und Datenaustausch.

Neben rein technologischen Fragen werden auch Themen medialer Präsenz und soziologische Phänomene bedeutsam. Mit der flächendeckenden digitalen Verfügbarkeit menschlicher Kommunikationsakte auf Portalen entstehen neue Möglichkeiten der Analyse sozialer Netzwerke bis hin zur Vorhersage gesellschaftlicher Trends.

Spezifische Themenfelder: Der Workshop Digitale Soziale Netze soll als ganztägige Veranstaltung diese Diskussion aus theoretischer und praktischer Perspektive beleuchten. Speziell von Interesse sind dabei Beiträge zu den folgenden Themen:

  • Soziale Software und „social media“
  • Soziale Suchmaschinen und Aggregatoren
  • Analysemethoden digitaler sozialer Netze und sozialer Interaktion
  • Vertrauen, Reputation, authentische Inhalte und Sozialkontrolle in digitalen Netzen
  • Anwendungen, Services und APIs auf sozialen Portalen
  • Social Networking Services in den Wissenschaften
  • Spezielle Eigenschaften von Graphen bei sozialen Netzen
  • Regulierung und Freiheit in digitalen sozialen Netzen
  • Technische Modellierung sozialer Strukturen
  • Geschäftsmodelle und ökonomische Bewertung digitaler sozialer Netze
  • Rechtliche und soziologische Aspekte von Online Communities
  • Soziale Netzwerke im Kontext von Spielen und spielerischem Lernen
  • Privatheit, Datenschutz und Medienkompetenz bei sozialen Portalen
  • Interoperabilität, Datenaustausch und -synchronisation bei sozialen Portalen
  • Personalisierung und Anpassung an Nutzerpräferenzen
  • Nutzerverhalten in digitalen sozialen Netzen
  • Fallstudien, wenn sie besondere Alleinstellungsmerkmale aufweisen

Programmgestaltung: Die Beiträge sollen maximal 15 Seiten lang sein und in deutsch oder englisch bisher noch nicht veröffentlichte Forschungsergebnisse darstellen. Sie werden in einem gemeinsamen Proceedings-Band der GI Jahrestagung als Lecture Notes in Informatics (LNI) veröffentlicht. Erfahrungsberichte mit Neuigkeits- und Alleinstellungsmerkmalen sowie interdisziplinäre Beiträge sind willkommen. Ziel ist eine Mischung theoretischer und praktischer Arbeiten, denen jeweils ein Halbtag gewidmet werden soll. Alle Beiträge werden in anonymisierter Form von mindestens drei Mitgliedern des Programmkomitees begutachtet. Einreichungen aus dem Programmkomitee sind zulässig. Die Beiträge müssen im LNI-Format erstellt werden.

Auswahlkriterien sind insbesondere Originalität, Neuigkeit, Innovationsgehalt, Themenwahl und Präsentation der Ideen. Auch dieses Jahr wird es wieder den Future Network Best Paper Award, gestiftet von http://www.future-network.at/, geben.

Fristen:

  • Einreichung von Beiträgen: 01.05.2011
  • Benachrichtigung der Autoren: 23.05.2011
  • Abgabe der Druckversion: 01.07.2011

von kochm

CFP: Workshop Communities for Innovation (DL: 24.4.2011)

28. Februar 2011 in cfp

“COMMUNITIES FOR INNOVATION“
www.informatik2011.clicresearch.de

Workshop im Rahmen der 41. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik („Informatik schafft Communities“)

Kurzbeschreibung:
—————–
„Communities for Innovation“ verändern Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Ihr Design, Aufbau und kontinuierliche Pflege und Weiterentwicklung erfordern den Einsatz insbesondere interaktiver und multimodaler Technologien und Werkzeuge in Kombination mit neuen sozialen Prozessen. Innovation findet durch den Austausch und die (moderierte) Zusammenarbeit der Mitgliedern dieser speziellen Communities statt, in wettbewerblicher Auseinandersetzung und in interaktivem Austausch mit den beteiligten oder organisierenden Unternehmen. „Communities for Innovation“ sind somit geeignet, neuartige Formen der offenen, verteilten Zusammenarbeit in kollaborativen wie kompetitiven organisationalen Designs zu testen und zu realisieren – außerhalb der organisationalen Grenzen, innerhalb der Organisation oder insbesondere über diese Grenzen hinweg.
Der Workshop baut auf dem Workshop Service Innovation & Open Collective Work auf, welcher im Rahmen der INFORMATIK 2010 durchgeführt wurde und will dem komplexen Zusammenspiel von sozio-technischen Faktoren bei der Gestaltung und Weiterentwicklung von „Communities for Innovation“ nachgehen.

Themen:
——-
• Strategien zur Entwicklung, Pflege und Nutzung von Communities zum Zwecke der Innovation
• Potentiale der Community-Unterstützung entlang des Innovationsprozesses, insb.: Moderation – Enabler oder Bremser?
• Organisationsformen für „Communities for Innovation“
• Spielmechanismen in „Communities for Innovation“ – Herausforderungen und Treiber
• Herausforderungen des Aufbaus und der Pflege von „Communities for Innovation“ an der Schnittstelle von IT und Betriebswirtschaft
• Methoden und Werkzeuge für „Communities for Innovation“
• Organisationsformen und Geschäftsmodelle für „Communities for Innovation“: Kann mit der kollektiven Innovationskraft tatsächlich Wertschöpfung betrieben werden? Durch wen?
• Finanzierung durch Innovation Communities: Fördern die neuen Ansätze für Crowdfinancing Innovation?
• Innovations-Communities in Microtask Markets (Stichworte: Amazon Mechanical Turk, Clickworker, Microtasks etc.)
• Von Massive Ideation to Massive Innovation: Wie werden kreative Vorschläge evaluiert, ausgewählt und weiterverfolgt?
• Praxisbeispiele, insbes. Prototypen und Show Cases von „Communities for Innovation“
• Virtuelle vs. Realwelt Interaktion und Visualisierung in „Communities for Innovation“
• Gemeinschaft vs. Gegnerschaft: Welcher Ansatz ist für „Communities for Innovation“ passend?
• Bewertung von „Communities for Innovation“: In welchen Anwendungsfeldern ist ihr Einsatz geeignet? Gibt es Limitationen? Technischer oder sozialer Art?

Termine:
——–
Einreichung von Workshop-Beiträgen: 24.04.2011
Mitteilung über Annahme/Ablehnung von Workshop-Beiträgen: 23.05.2011
Abgabe der fertigen Druckvorlage für das Tagungsband: 01.07.2011
Aktuelle Informationen zur Einreichungsfrist und den weiteren Terminen sowie weiterführende Details zur Konferenzgestaltung finden Sie auf folgenden Seiten: www.informatik2011.clicresearch.de

Ihr Organisationsteam:
———————-
Prof. Dr. Kathrin Möslein, Universität Erlangen-Nürnberg & CLIC, Handelshochschule Leipzig
Dr. Angelika C. Bullinger, Universität Erlangen-Nürnberg
Stefan Thallmaier, CLIC, Handelshochschule Leipzig

Ihr Programmkomitee
———————-
Dr. Nizar Abdelkafi, Fraunhofer MOEZ & Universität Leipzig
Prof. John Bessant, PhD, University of Exeter & Schöller Senior Fellow
Dr. Sebastian Bonnemeier, Cambridge University
Prof. Corrado Cerruti, Universität Rom Tor Vergata
Dr. Johann Füller, Universität Innsbruck & Hyve AG
Dr. Erik G. Hansen, Universität Lüneburg
Prof. Dr. Dennis Hilgers, Universität Hamburg
Prof. Dr. Michael Koch, Universität der Bundeswehr, München
Prof. Dr. Frank T. Piller, RWTH Aachen
Dr. Christof Stierlen, InterFace AG
Prof. Dr. Andrei Villarroel, Catholic University of Portugal Business School
Prof. Dr. Kai-Ingo Voigt, Universität Erlangen-Nürnberg
Prof. Dr. Dominik Walcher, Hochschule Salzburg

von kochm

CFP: Informatik 2010 Workshop Digitale Soziale Netze (DL: 24.4.2010)

10. März 2010 in Allgemein

Call for Papers
3. Workshop Digitale Soziale Netze
http://www.digitale-soziale-netze.de

Deadline 24. 4. 2010

Ganztägiger Workshop an der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik (GI), 27. September – 2. Oktober 2010, Leipzig

Einordnung der Tagung: Nach den vielen spannenden Diskussionen am 1. Workshop (GI Jahrestagung 2008 in München) und am 2. Workshop (2009 in Lübeck) fand im Januar 2010 ein Perspectives Workshop auf Schloß Dagstuhl statt. Dieser Call bewirbt den 3. Workshop zum Thema „Digitale Soziale Netze“. Auf http://www.digitale-soziale-netze.de kann man einen Eindruck von den bisherigen Veranstaltungen gewinnen.

Allgemeine Thematik: Zwischenmenschliche Beziehungen und daraus entstehende soziale Netze sind eine wichtige Stütze gesellschaftlicher und technischer Entwicklungen. Die Konzepte des Web 2.0 bieten neue digitale Unterstützung zur Entwicklung partizipativer sozialer Netze. Social Software und Social Media ermöglichen als Kooperationssysteme neue Formen der Zusammenarbeit. Die ökonomische Entwicklung sozialer Portale macht den Bedarf deutlich, offenbart aber auch die Schwierigkeit einer ökonomischen Bewertung. Aus Sicht des Benutzers werden Fragen der Privatheit, des Datenschutzes und des Identitätsdiebstahls wichtig. Wer in mehreren Systemen angemeldet ist, wünscht sich Interoperabilität und Datenaustausch.

Neben rein technologischen Fragen werden auch Themen medialer Präsenz und soziologische Phänomene bedeutsam. Mit der flächendeckenden digitalen Verfügbarkeit menschlicher Kommunikationsakte auf Portalen entstehen neue Möglichkeiten der Analyse sozialer Netzwerke bis hin zur Vorhersage gesellschaftlicher Trends.

Spezifische Themenfelder: Der Workshop „Digitale Soziale Netze“ soll als ganztägige Veranstaltung diese Diskussion aus theoretischer und praktischer Perspektive beleuchten. Von Interesse sind dabei Beiträge zu den folgenden Themen:

  • Soziale Software und „social media“
  • Soziale Suchmaschinen und Aggregatoren
  • Analysemethoden digitaler sozialer Netze und sozialer Interaktion
  • Vertrauen, Reputation, authentische Inhalte und Sozialkontrolle in digitalen Netzen
  • Anwendungen, Services und APIs auf sozialen Portalen
  • Social Networking Services in den Wissenschaften
  • Trendanalysen und Trendprognosen auf sozialen Portalen
  • Spezielle Eigenschaften von Graphen bei sozialen Netzen
  • Regulierung und Freiheit in digitalen sozialen Netzen
  • Technische Modellierung sozialer Strukturen
  • Warenförmigkeit von Gemeinschaft und ihre Bewertung
  • Geschäftsmodelle und ökonomische Bewertung digitaler sozialer Netze
  • Rechtliche und soziologische Aspekte von Online Communities
  • Soziale Netzwerke im Kontext von Spielen und spielerischem Lernen
  • Privatheit, Datenschutz und Medienkompetenz bei sozialen Portalen
  • Interoperabilität, Datenaustausch und -synchronisation bei sozialen Portalen
  • Personalisierung und Anpassung an Nutzerpräferenzen
  • Nutzerverhalten in digitalen sozialen Netzen
  • Fallstudien, wenn sie besondere Alleinstellungsmerkmale aufweisen

Programmgestaltung: Die Beiträge sollen maximal 6 Seiten lang sein und in deutsch oder englisch bisher noch nicht veröffentlichte Forschungsergebnisse darstellen. Sie werden in einem gemeinsamen gedruckten Proceedings-Band der GI Jahrestagung sowie auf DVD / USB-Stick als Lecture Notes in Informatics (LNI) veröffentlicht. Die Möglichkeit zur Veröffentlichung einer Langversion auf DVD / USB-Stick besteht.
Erfahrungsberichte mit Neuigkeits- und Alleinstellungsmerkmalen sowie interdisziplinäre Beiträge sind willkommen. Ziel ist eine Mischung theoretischer und praktischer Arbeiten, denen jeweils ein Halbtag gewidmet werden soll.
Alle Beiträge werden in anonymisierter Form von drei Mitgliedern des Programmkomitees begutachtet. Einreichungen aus dem Programmkomitee sind zulässig. Die Beiträge müssen im LNI- Format erstellt werden, nähere Informationen dazu finden Sie unter http://www.gi- ev.de/service/publikationen/lni/
Auswahlkriterien sind insbesondere Originalität, Neuigkeit, Innovationsgehalt, Themenwahl und Präsentation der Ideen.

Das Programmkomitee beabsichtigt die Einwerbung von 1 bis 2 Keynotes ausgewiesener Spezialisten. Ebenso wird es dieses Jahr wieder den Future Network Best Paper Award geben, gestiftet von http://www.future-network.at/

von kochm

CFP: Conf. on Collaboration and Technology (CRIWG) 2010 (DL: 26.3.2010)

18. Februar 2010 in cfp

The CRIWG 2010 workshop seeks paper contributions on the following key areas:

  • Collaboration technologies and technology issues:
    • Jointly authored pages,
    • Streaming, and information access
    • Groupware UI considerations
    • Experience design
    • Groupware frameworks & toolkits
    • Groupware design approaches
    • Access control, alerts, attention mechanisms
    • Presence indicators, awareness
    • Collaboration and surface computing
    • Privacy, security, access, IP
  • Collaboration concepts and theories, for example:
    • Group Productivity, efficiency, effectiveness
    • Theory on satisfaction, acceptance,
    • Adoption, and diffusion
    • Collaboration across and between cultures
    • Trust, Consensus, Commitment
  • Aggregated systems
    • Group support systems
    • Collaborative modeling tools
    • Workflow management systems
    • Collaborative project management systems
  • Application Domains for Groupware:
    • Medical applications
    • Organizational learning
    • Emergency management
    • Mobile collaboration
    • Gaming
    • Collaborative Engineering or Design
  • Social Aspects of groupware:
    • Social creativity
    • Group dynamics
    • Facilitation and scaffolding of collaboration
    • Virtual worlds, communities
    • Social Network Systems
    • Ethics and values

http://criwg2010.tudelft.nl:8080/opencms/opencms/criwg2010/cfp2010.html

von kochm

Nutzungsidee: Blogs für Workshops

16. Februar 2010 in Plattform

Diese Plattform bietet allen Mitgliedern der Fachgruppe CSCW eine Mischung aus Social Networking Service und Multi-Blogging Plattform. In dieser Kategorie sollen regelmäßig Ideen zur Nutzung der Plattform veröffentlicht werden.

Heutige Idee: Nutzung der Plattform als Basis für Workshops oder Arbeitsgruppen – also z.B. zur Diskussion vor und nach Workshops und zum Austausch von Positionspapieren (oder allgemein zur Diskussion).

Grundidee dazu ist es für Workshops offene oder geschlossene Blogs einzurichten. Teilnehmer können ihre Positionspapiere als Attachments zu Blogposts veröffentlichen. Das ermöglicht den anderen gleich zu Kommentieren. Ausserdem vermitteln die mit dem Blogpost gesetzten Tags in der Tagcloud gleich eine Übersicht über die Interessen.

von kochm

CFP Workshop Academia 2.0 auf ECSCW 2009

12. Mai 2009 in cfp, Veranstaltungen

Academia 2.0 and beyond ?
How Social Software changes research and education in academia

Workshop at ECSC2009 in Vienna, Austria – http://www.ecscw09.org/
(Workshop date 5.9. or 6.9.2009)

Michael Koch, Bundeswehr University Munich,
michael.koch@unibw.de, http://www.kooperationssysteme.de/
Isa Jahnke, Technische Universität Dortmund
isa.jahnke@tu-dortmund.de http://www.isa-jahnke.de

The Web 2.0 and Social Software is often attributed with a high potential for addressing todays challenges in knowledge management and distributed collaboration. This development has already reached industry. Using the term Enterprise 2.0, different possibilities to use Social Software in enterprises are researched. But also in academia, cooperation to generate new knowledge, and to add it to the scientific discourse may radically change under open Web 2.0 conditions. In addition, teaching and learning scenarios might be moved towards technology enhanced lifelong learning communities.

The aim of this workshop is to discuss the application of Social Software in academia (research as well as teaching and learning) – and how these new kinds of software might change the whole setting – make new ways of doing research or teaching and learning possible or at least easier to do.

Further information: http://wiki.cscwlab.de/Main/Ecscw2009Ws

Introduction

New buzzwords have become part of our daily lexicon: Web 2.0, Social Software and Social Web are often used as synonyms. These concepts focus on new or existing software systems, which are influenced by human communication and collaboration (Jahnke & Koch 2009). Thus, Web 2.0 is heavily reliant on social interaction, and so, social web-based
applications generate and require a human-centered design approach. Furthermore, this kind of new media influences the people. A new generation of the „digital natives“ are arriving (Prensky, 2001).

The number of users of Web 2.0 applications in private settings (e.g., leisure) is very high. However, in organizations and enterprises Web 2.0 concepts or such combined applications are still at an early stage (Koch & Richter 2008). The same is true for universities. Franklin & van Harmelen (2007) show some examples of institutional practices. A potential of Web 2.0 for academia show also Rollet et al. (2007). To conclude, there are some Web 2.0 tools in universities, in particular wikis and blogs (e.g., Hookway, 2008) but the usage of these tools and other Web 2.0 scenarios for supporting teaching, learning or research is not yet fully developed. So, the question how the Web 2.0 can support community-based learning (e.g. Barr & Tagg, 1995) or research processes in academia is not yet satisfactorily answered.

Research questions

The main research question of the workshop is: Are there any innovative research and/or teaching designs or arrangements (e.g., Alexander, 2006; Downes, 2005) using social software and what can we learn from these scenarios? Some derived research questions which we will discuss in our workshop:

a) What Web 2.0 applications exist in universities, in research or in learning? Do Web 2.0 applications in academia make a difference to existing Internet applications like email, content management systems or newsgroups?

b) Do you have success stories or success criteria of Web 2.0 usage in academic fields? What changes are observable or essential when introducing Web 2.0 concepts in teaching (e.g. new design/balance of teaching and learning) or research settings?

c) How can we introduce Web 2.0 applications in the academic world, and support the change management process? How can we successfully distribute the concepts into a university?

Aim

Our aim is to collect proposals for academic practice with Web 2.0, to specify research questions dealing with Web 2.0 in academia (e.g., new forms of interactions, changing research practice, new learning scenarios, organizational change by using new media) or to discuss new research methods (e.g., e-ethnography) and their challenges in this topic. In our workshop, we want to share practical experience or research results about using Web 2.0 in teaching and research, for example, e-learning goes Web 2.0, scientific communities goes Web 2.0, research publications goes Web 2.0 or university goes Web 2.0. Therefore, we strongly invite researchers and practitioners who have ideas or experience of using Web 2.0 applications in academia.

Participation Requirements

Workshop participants are requested to submit a position paper covering practice with Web 2.0 in academia, research focus or research questions, proposals for academic practice with Web 2.0, proposals for new research methods with regard to Web 2.0 in academia or specific case studies (if applicable) and findings to date. Using practical examples the participants should demonstrate how the concepts and developments behind the Web 2.0 and Social Software movement are used in academia, what Web 2.0 characteristics could make a good basis for academia.

Deadline for Position papers: June 20, 2009

There is no size limit or formatting requirement for position papers.
Please send Position Papers as PDF or Document files to the two organizers:
– michael.koch@unibw.de
– isa.jahnke@tu-dortmund.de
Position papers will be presented and discussed during the workshop.

Related workshops

The workshop is related to the 8th International conference on the design of cooperative systems (COOP08) in May 2008 where we held a workshop about „Does Web 2.0 make a difference?“. Some results (e.g. about using wikis and blogs) can be found at the Special Issue on the International Journal of Web Based Communities (IJWBC) which will be published in Summer 2009 by Jahnke & Kommers with the title „Web 2.0 goes Academia: Innovative Scenarios for Socio-technical Communities“. The special issue includes eight papers which discuss Web 2.0 in teaching, learning and research practices.

References

Alexander, B. (2006): Web 2.0: A New Wave of Innovation for Teaching and Learning? EDUCAUSE Review, Vol. 41, No. 2, pp. 32-44.

Barr, R.B. & Tagg, J. (1995): From Teaching to Learning. A New Paradigm for Undergraduate Education. Change Magazine, 27 (6), 1995, pp. 13-25.

Downes, S. (2005): E-learning 2.0. eLearn Magazine. 16 Oct. 2005. Retrieved May 11, 2009 from http://www.elearnmag.org/subpage.cfm?section=articles&article=29-1

Franklin, T. & van Harmelen, M. (2007): Web 2.0 for Content for Learning and Teaching in Higher Education. Bristol: JISC. Retrieved May 11, 2009 from http://ie-repository.jisc.ac.uk/148/1/web2-content-learning-and-teaching.pdf

Hookway, N. (2008): Entering the blogosphere – some strategies for using blogs in social research In Qualitative Research, 2008, Bd. 8, Heft 1, pp. 91 ? 114.

Jahnke, I. & Koch, M. (2009) Web 2.0 goes Academia: Does Web 2.0 make a difference? Int. Journal of Web based Communities. To be in print.

Koch, M. & Richter, A. (2008): Enterprise 2.0. Oldenbourg Verlag, 2008.

Prensky, M. (2001): Digital Natives Digital Immigrants. On the Horizon: NCB University Press, Vol. 9, No. 5.

Rollett, H.; Lux, M.; Strohmaier, M.; Dosinger, G.; & Tochtermann, K. (2007): The Web 2.0 way of learning with technologies. International Journal of Learning Technology. Vol. 3, No. 1, pp. 87-107.

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