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Bauhaus Universität Weimar – W1 Usability – Frist: 15.04.2016

23. März 2016 in Professuren

An der Fakultät Medien der Bauhaus-Universität Weimar ist zum 1. Mai 2017 die Juniorprofessur (W1) „Usability“ zu besetzen. Die Juniorprofessur für Usability beschäftigt sich mit den wissenschaftlichen Herausforderungen und Methoden der Evaluation von Mensch-Maschine-Schnittstellen sowie deren Entwurf, Entwicklung und Verbesserung. Die wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen in einem oder mehreren der folgenden Gebiete: wahrnehmungs- und kognitionswissenschaftliche Grundlagen der Mensch-Computer-Interaktion, empirische Methoden für Usability Testing, Ergonomie und Human Factors sowie die menschliche Wahrnehmung einschließlich deren Auswirkungen auf Geräte- und Benutzungsschnittstellen. Die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber soll diese Gebiete in Forschung und Lehre vertreten. Bewerberinnen und Bewerber sollen in einem oder mehreren der oben genannten Gebiete international ausgewiesen sein, ein hervorragendes Forschungspotential aufweisen und idealerweise erste Erfahrungen in
der Akquisition und Abwicklung von Drittmittelprojekten vorweisen können. Voraussetzung ist eine qualifizierte einschlägige Promotion entweder in der Informatik (mit Themenbezug zur Stellenausschreibung) oder in Psychologie bzw. den Empirischen Sozialwissenschaften (mit Themenbezug zur Informatik), bzw. einem anderen mit der Mensch-Computer-Interaktion verwandten Feld. In der Lehre im Bachelor-Studiengang Medieninformatik sowie in den englischsprachigen Master-Studiengängen Computer Science & Media und Human-Computer-Interaction sollte die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber bereit sein, die Grundlagen der Wahrnehmungs- und Kognitionspsychologie sowie empirische Methoden des Usability Engineerings zu vermitteln. Die Professur soll die interdisziplinäre Zusammenarbeit an der Universität stärken, beispielsweise in Zusammenarbeit mit den Bereichen Kunst und Gestaltung, der Architektur sowie den Medienwissenschaften, da Usability ein zentrales Thema sowohl der Gestaltungs- als auch der Technologiedisziplinen ist. Die allgemeinen Einstellungsvoraussetzungen sind im § 82 Thüringer Hochschulgesetz geregelt. Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen erfolgt die Einstellung in ein Beamtenverhältnis auf Zeit. Das Dienstverhältnis ist auf drei Jahre befristet, wobei nach positiver Evaluation der erbrachten Leistungen eine Verlängerung um weitere drei Jahre erfolgt. Die Bauhaus-Universität Weimar verfolgt eine gleichstellungsfördernde, familienfreundliche Personalpolitik. Durch entsprechende Beratungsangebote wird bei Bedarf Unterstützung bei der beruflichen und familiären Integration sowie bei der Verlegung des Lebensmittelpunktes in Universitätsnähe angeboten. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden, Schriftenverzeichnis einschließlich drei ausgewählter Sonderdrucke) richten Sie – in ausschließlich elektronischer Form (ein Gesamt-PDF) – bitte unter Angabe der Kennziffer M/JP-01/16 bis zum 15. April 2016 an: dekanat@medien.uni-weimar.de Bei Fragen fungiert als persönliche Ansprechpartnerin die Geschäftsführerin der Fakultät Medien, Frau Susanne Rößler, Telefon 03643-583708.

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Universität Ulm – W1 Medieninformatik – Frist: 10.04.2016

23. März 2016 in Professuren

In der Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Informatik und Psychologie ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine W1-Juniorprofessur mit Tenure Track für „Medieninformatik“ im Institut für Medieninformatik gem. §48 Abs. 1 Satz 4 LHG Baden-Württemberg zu besetzen; die Anforderungen für die spätere Übernahme auf eine W3-Professur (o.L.) ergeben sich aus dem Qualitätssicherungskonzept der Universität Ulm. Die Professur soll die bereits am Institut für Medieninformatik existierenden Lehr- und Forschungs-bereiche um einen neuen fachlichen Schwerpunkt in sinnvoller Art und Weise ergänzen. Dabei wird eine Einbindung in den Forschungsschwerpunkt „Kognitive Systeme und Mensch-Maschine Interaktion“ der Fakultät sowie ggf. eine Beteiligung am Sonderforschungsbereich/Transregio 62 „Eine Companion-Technologie für kognitive technische Systeme“ erwartet. Die Professur soll Lehrveranstaltungen in deutsch- bzw. englischsprachigen Bachelor-/Masterstudiengängen Medieninformatik, Informatik und Cognitive Systems sowie in anderen Studiengängen mit Informatikbezug anbieten. Der Kandidat/Die Kandidatin soll über gute didaktische Fähigkeiten verfügen. Der/Die Bewerber/in soll im Bereich Medieninformatik hervorragend ausgewiesen sein, erste Erfahrungen in der Einwerbung von Drittmitteln und der Mitarbeit in nationalen und internationalen Forschungs-kooperationen sind wünschenswert. Von dem/der zukünftigen Stelleninhaber/in wird eine aktive Drittmitteleinwerbung und eine angemessene Beteiligung an der akademischen Selbstverwaltung erwartet. Das Auswahl- und Einstellungsverfahren ist an die Bestimmungen des Landeshochschulgesetzes über die Berufung von Professoren angelehnt. Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die in der Regel durch Erfahrungen in der Lehre oder Ausbildung nachzuweisen ist und eine besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualität einer Promotion nachgewiesen wird (§51 LHG). Die Einstellung erfolgt im Beamtenverhältnis auf Zeit oder im Angestelltenverhältnis zunächst befristet auf drei Jahre. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung um weitere drei Jahre vorgesehen. Am Ende der Juniorprofessur erfolgt eine abschließende Evaluation und eine Entscheidung auf Übernahme auf eine unbefristete Professur entsprechend dem Qualitätssicherungskonzept der Universität Ulm (www.uni-ulm.de/qualitaetssicherungskonzept) Die Universität Ulm strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf mit Darstellung des wissenschaftlichen und beruflichen Werdegangs, Publikationsverzeichnis mit Angabe der fünf wichtigsten Publikationen, ggf. Verzeichnis der Drittmittelprojekte, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen, Forschungs- und Lehrkonzept, ggf. Lehrevaluationen, Kopien von Zeugnissen und Urkunden) sind in elektronischer Form (eine PDF Datei) bis zum 10. April 2016 an die Dekanin der Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Informatik und Psychologie der Universität Ulm, Frau Prof. Dr. Tina Seufert, James-Franck-Ring, 89081 Ulm (E-Mail: in.dekanat@uni-ulm.de) zu richten. Bitte geben Sie im Betreff die Kennziffer 28 an. Wir bitten Sie weiterhin, einen Fragebogen zur Selbstauskunft (verfügbar unter http://www.uni-ulm.de/in/fakultaet/aktuelles/stellenangebote.html) auszufüllen und den Bewerbungsunterlagen (als separate PDF Datei) beizufügen. Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung vorrangig eingestellt.

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LMU München – W1 Medieninformatik – Frist: 01.03.2013

17. Januar 2013 in Professuren

An der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Juniorprofessur (W1) auf Zeit (3 Jahre) für Medieninformatik zu besetzen. Zu den primären Aufgaben der Stelleninhaberin/des Stelleninhabers gehört die Vertretung eines oder mehrerer Spezialgebiete der Medieninformatik in Lehre und Forschung. Geeignete Spezialisierungen wären etwa Computergrafik, Interaktionstechnologien oder Informationsvisualisierung, aber auch andere Spezialisierungen, die das Profil der Medieninformatik-Arbeitsgruppe abrunden, sind willkommen. In der Lehre wird die Beteiligung an den allgemeinen Lehrverpflichtungen des Instituts für Informatik erwartet. Insbesondere sollen wesentliche Beiträge zum Studienprogramm des Bachelor-/Master-Studiengangs Medieninformatik geleistet werden. Die Kandidatinnen und Kandidaten sollten innerhalb von zwei Jahren in der Lage sein, Lehrveranstaltungen in deutscher Sprache zu halten. Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung und die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualität einer Promotion nachgewiesen wird. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftliche Mitarbeiterin, wissenschaftlicher Mitarbeiter oder wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase nicht mehr als sechs Jahre betragen haben. Die Berufung erfolgt bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen in einem Beamtenverhältnis auf Zeit für die Dauer von drei Jahren. Bei positiver Evaluation der fachlichen, pädagogischen und persönlichen Eignung ist eine Verlängerung um weitere drei Jahre möglich. Eine Überführung auf eine Dauerstelle (tenure track) ist nicht möglich. Die LMU strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb Wissenschaftlerinnen nachdrücklich, sich zu bewerben. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Frauenbeauftragte der Fakultät (frauenbeauftragte@math.lmu.de). Schwerbehinderte werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt. Die LMU bietet Unterstützung für Doppelkarriere- Paare an. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden, Schriftenverzeichnis) sind bis zum 01.03.2013 beim Dekan der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik der Ludwig-Maximilians-Universität München, Herr Prof. Dr. Volker Heun, Theresienstraße 39, 80333 München, einzureichen. Es wird gebeten, die Unterlagen auch in elektronischer Form als ein pdf-file (nicht größer als 10 MB) an dekanat16@lmu.de zu schicken.

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Universität Paderborn – W1 Wirtschaftsinformatik, insbes. Entscheidungsunterstützungssysteme und… – Frist: 30.01.2013

17. Januar 2013 in Professuren

In der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften – Department Wirtschaftsinformatik – ist zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine Juniorprofessur (W1) auf dem Gebiet „Wirtschaftsinformatik, insbesondere Entscheidungsunterstützungssysteme und Operations Research“ zu besetzen. Die Einstellung erfolgt im Beamtenverhältnis auf Zeit zunächst für drei Jahre. Nach einer positiven Zwischenevaluation unter Einbeziehung von auswärtigen Gutachtern soll die Verlängerung des Dienstverhältnisses um weitere drei Jahre erfolgen. Das Arbeitsgebiet soll die laufenden Aktivitäten in Forschung und Lehre der Wirtschaftsinformatik ergänzen. Es wird erwartet, dass die Stelleninhaberin oder der Stelleninhaber Lehr- und Forschungsaufgaben in der Wirtschaftsinformatik wahrnimmt. Sie oder er sollte vorzugsweise in einem oder mehreren der folgenden Forschungsschwerpunkte ausgewiesen sein: – Optimierungssysteme, – Multiple Criteria Decision Analysis, – Betriebliche Anwendungen des Operations Research, – Softwaresysteme zur Entscheidungsunterstützung. Bereitschaft zur Mitbetreuung von Promotionen und Drittmitteleinwerbung wird vorausgesetzt. Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung und die besondere Befähigung zu vertiefter wissenschaftlicher Arbeit, die durch die herausragende Qualität einer Promotion auf dem Fachgebiet der Wirtschaftsinformatik nachgewiesen wird. Die Promotion soll innerhalb der letzten fünf Jahre erfolgt und durch weitere einschlägige wissenschaftliche Publikationen flankiert sein. Vorausgesetzt werden ferner Erfahrungen in der Lehre im Bereich Wirtschaftsinformatik. Gute englische und deutsche Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt. Es wird erwartet, dass die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber sich aktiv in laufende und zukünftige interdisziplinäre Kooperationen innerhalb der Universität Paderborn mit einbringt. Die Bereitschaft, Praxiskooperationen aufzubauen ist ausdrücklich erwünscht. In der Lehre besteht insbesondere die Aufgabe, aktuelle Forschungsergebnisse und Grundlagen des eigenen Fachgebiets für Bachelor- und Master-Studiengänge in Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsinformatik zu vermitteln. Die Universität Paderborn strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen als Hochschullehrerinnen an und fordert daher qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden gem. LGG bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Ebenso ist die Bewerbung geeigneter Schwerbehinderter und Gleichgestellter im Sinne des Sozialgesetzbuches Neuntes Buch (SGB IX) erwünscht. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Prof. Dr. D. Kundisch, Department Wirtschaftsinformatik an der Universität Paderborn (+49 5251-605533, Dennis.Kundisch@wiwi.uni-paderborn.de). Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (vorzugsweise per E-Mail in einer PDF-Datei an dekan@wiwi.upb.de) werden bis zum 30.01.2013 unter Angabe der Kennziffer 1497 erbeten an den: Dekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Herrn Prof. Dr. Martin Schneider, Universität Paderborn, Warburger Str. 100, 33098 Paderborn.

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Universität Hamburg – W1 Informatik, insb. Human-Centered Computing (Termin: 23.6.2011)

18. Mai 2011 in Professuren

Juniorprofessur für Informatik, insb. Human-Centered Computing

Exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs fördert die Universität Hamburg durch Juniorprofessuren.

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Die Universität will den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre erhöhen. Sie ist deshalb an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Frauen werden nach dem Hamburgischen Hochschulgesetz bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Diese Professur soll der Gleichstellungsförderung am Fachbereich Informatik dienen. Die Ausschreibung wendet sich daher insbesondere an Wissenschaftlerinnen.

Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren erhalten Bezüge nach der Besoldungsgruppe W1 des Gesetzes zur Reform der Professorenbesoldung.

In der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften – Fachbereich Informatik – ist baldmöglichst eine Juniorprofessur für Informatik, insb. Human-Centered Computing zu besetzen (Kennziffer JP170).

Aufgaben:
Wir suchen eine wissenschaftlich hervorragende Forscherpersönlichkeit, die den bestehenden Hamburger Schwerpunkt Human-Centered Computing stärken und erweitern kann. Zu den Aufgaben der Stelleninhaberin / des Stelleninhabers gehört die Forschung in einem der Bereiche Computergestützte Kooperation oder Computergraphik und Visualisie- rung und Lehre im entsprechenden Bereich.

Von den Bewerberinnen bzw. Bewerbern werden neben entsprechender wissenschaftlicher Qualifikation die Bereitschaft zur Einwerbung von Drittmitteln und didaktische Fähigkeiten und Erfahrung in der Lehre erwartet. Die Lehre soll in den Bachelor- und Masterstudiengängen der Informatik erbracht werden. Konzepte und Erfahrungen in diesem Bereich sollen in den Bewerbungsunterlagen bezogen auf die aktuellen Lehrveranstaltungen deutlich gemacht werden. Zudem gehört die Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung zu den Dienstaufgaben.

Einstellungsvoraussetzungen: Gemäß § 18 Hamburgisches Hochschulgesetz.
Sofern die Bewerberin oder der Bewerber vor oder nach der Promotion als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder wissenschaftlicher Mitarbeiter oder als wissenschaftliche Hilfskraft beschäftigt wurden, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben (gemäß § 18 Abs. 4 Hamburgisches Hochschulgesetz).

Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen und Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.

Für Rückfragen und Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Wolfgang Menzel (Tel. 040-42883-2435, Email: wolfgang.menzel@informatik.uni-hamburg.de). Die Einreichung der Unterlagen ist zusätzlich in elektronischer Form (CD-ROM) erwünscht.
Bewerbungen mit tabellarischem Lebenslauf, Zeugnissen und Urkunden (in Kopie), Schriften- und Lehrverzeichnis und eine Darlegung der Lehrerfahrungen sowie der Vorstellungen zur Lehre (Lehrkonzept) werden unter Angabe der Kennziffer bis zum 23.06.2011 erbeten an den Präsidenten der Universität Hamburg, Referat Organisation & Personalentwicklung, Moorweidenstr. 18, 20148 Hamburg.
oder per E-Mail an: UniHHAusschreibungsstelle@verw.uni-hamburg.de.

Siehe auch: http://www.verwaltung.uni-hamburg.de/stellenangebote/Informatik_23-06-2011.pdf

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