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Uni Bayreuth: W3-Professur für Serious Games (DL: 12.08.2016)

7. Juli 2016 in Professuren

Die Universität Bayreuth ist eine forschungsorientierte Universität mit international kompetitiven und interdisziplinär ausgerichteten Profilfeldern in Forschung und Lehre. An der Fakultät für Mathematik, Physik und Informatik der Universität Bayreuth ist zum 1.10.2016 eine
W3-Professur für Serious Games
im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit zu besetzen.

Die Stelleninhaberin / Der Stelleninhaber soll als Schnittstelle zwischen den Fächern Informatik und Medienwissenschaft im Bereich der Computerspielwissenschaften mit Schwerpunkt in der Informatik arbeiten. Erwünscht sind Forschungsschwerpunkte auf mehreren der folgenden Gebiete: Computerspielforschung, Mobile Games, Virtuelle und Augmentierte Realität, Mensch-Computer-Interaktion, Informatik im Kontext Medien und Gesellschaft, Technikfolgeforschung, Systemanalyse und Spezifikation. Die erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln wird erwartet.

Die Stelleninhaberin / Der Stelleninhaber ist in der Lehre an den grundständigen Informatik-Studiengängen sowie den kooperativen Studiengängen der Informatik und der Medienwissenschaft beteiligt, insbesondere am Kombinationsfach „Angewandte Informatik-Multimedia“, an den Masterstudiengängen „Computerspielwissenschaften“ sowie „Medienkultur und Medienwirtschaft“ und an den Promotionsprogrammen „Computerspielwissen­schaften“ sowie „Medienkultur und Medienwirtschaft“.

Die Ausschreibung und Besetzung dieser Professur erfolgt im Rahmen des Zentrums Digitalisierung.Bayern (ZD.B), dem zentralen Element der Digitalisierungsstrategie BAYERN DIGITAL. Von den Bewerberinnen und Bewerbern wird erwartet, dass sie mit der Geschäftsstelle des ZD.B in Garching bei München (Webauftritt: http://www.zentrum-digitalisierung.bayern/) zusammenarbeiten und ihre Forschungsarbeit in die Projekte und Aktivitäten des ZD.B einbringen.

Einstellungsvoraussetzungen sind (gemäß Art. 7 und 10 Abs. 3 BayHSch- PG) ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird, und eine Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen, die auch im Rahmen einer Juniorprofessur oder außerhalb des Hochschulbereiches erbracht sein können. Die Fähigkeit, in englischer Sprache zu unterrichten, wird erwartet. In das Beamtenverhältnis kann berufen werden, wer das 52. Lebensjahr noch nicht vollendet hat (Art. 10 Abs. 3 BayHSchPG).

Die Universität Bayreuth strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen in Forschung und Lehre an (gemäß Art. 4 Abs. 1 Satz 1 BayHSchG) und fordert Wissenschaftlerinnen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Um die Diversität ihres Professorenkollegiums weiter zu erhöhen, werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mehr Vielfalt in das Forschungs- und Lehrprofil der Universität Bayreuth einbringen, um ihre Bewerbung gebeten. Bewerberinnen und Bewerber mit Kindern sind sehr willkommen. Die Universität Bayreuth ist zertifiziert als Familiengerechte Hochschule, hat erfolgreich am HRK-Audit „Internationalisierung der Hochschule“ teilgenommen und bietet einen Dual Career Support.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf mit wissenschaftlichem Werdegang, Zeugnisse, Urkunden, Schriftenverzeichnis, Darstellung der wissenschaftlichen Arbeitsgebiete und Verzeichnis der Lehrveranstaltungen) werden bis zum 12. 8. 2016 erbeten an den Dekan der Fakultät für Mathematik, Physik und Informatik, 95440 Bayreuth. Die Unterlagen werden nach Beendigung des Berufungsverfahrens nicht zurückgeschickt, sondern nach Abschluss des Auswahlverfahrens gemäß den Anforderungen des Datenschutzes unwiederbringlich entsorgt. Neben der schriftlichen Bewerbung erwarten wir eine identische Kopie Ihrer Bewerbung in genau einer PDF-Datei (max. 30 MB) an dekanat.mpi@uni-bayreuth.de.

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Universität Koblenz – Professur (W3) für Betriebliche Kommunikationssysteme (DL: 2.7.2016)

23. Mai 2016 in Professuren

Im Fachbereich 4: Informatik am Campus Koblenz sind am Institut für Wirtschafts- und Verwaltungsinformatik zwei Stellen zu besetzen:

eine Professur (W3) für IT-Sicherheit und Datensicherheit,
zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen (Kennziffer 50/2016)

eine Professur (W3) für Betriebliche Kommunikationssysteme,
zum 1.10.2017 zu besetzen (Kennziffer 51/2016)

Für beide Ausschreibungen werden ausgewiesene Bewerberinnen und Bewerber mit internationalen Erfahrungen in Lehre und Forschung sowie einem internationalen Publikationsausweis im Bereich der jeweiligen Denomination der Professur gesucht. Die Stelleninhaberin/ der Stelleninhaber soll Lehre im Rahmen der Bachelor- und Masterstudiengänge des Fachbereichs (v.a. in den Studiengängen Wirtschaftsinformatik und Informationsmanagement) erbringen.

Aufgabenschwerpunkte der Professur für IT-Sicherheit und Datensicherheit:
Expertise in Wirtschaftsinformatik oder angewandter Informatik mit einer Spezialisierung im Bereich IT-Sicherheit, Sichere Clouds, Sichere mobile Anwendungen, Sicherheit in Smart Devices, Datenschutz und Datensicherheit in vernetzter IT.

Aufgabenschwerpunkte der Professur für Betriebliche Kommunikationssysteme:
Expertise in Wirtschaftsinformatik mit einem speziellen Interesse in der Entwicklung betrieblicher Kommunikationssysteme und mobiler Anwendungen, Smart/Ubiquitous Computing, Internet of Things, Web Applications.

Einstellungsvoraussetzungen für beide Professuren:
Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen des Hochschulgesetzes (HochSchG) des Landes Rheinland-Pfalz. Vorausgesetzt werden ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium, eine in dem jeweiligen Arbeitsgebiet ausgewiesene herausragende Promotion, pädagogische Eignung sowie zusätzliche wissenschaftliche Leistungen (§ 49 Abs. 2 HochSchG).

Erwartet wird zudem: eine ausgewiesene Kompetenz der Methoden der Forschung im Denominationsbereich; Veröffentlichungen in international renommierten Publikationsorganen der Wirtschaftsinformatik, der angewandten Informatik bzw. des Information Systems aus dem Denominationsbereich der angestrebten Professur; Erfahrung und Kompetenz in der Akquise und Durchführung von Drittmittelprojekten sowie eine aktive Beteiligung an Forschungskonsortien; Bereitschaft zur Durchführung Englisch-sprachiger Lehrveranstaltungen. Das Land Rheinland-Pfalz und die Universität Koblenz-Landau vertreten ein Konzept der intensiven Betreuung der Studierenden und erwarten deshalb eine hohe Präsenz der Lehrenden an der Universität.

Frauen werden bei Einstellungen bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, soweit und solange eine Unterrepräsentanz vorliegt. Dies gilt nicht, wenn in der Person eines Bewerbers so schwerwiegende Gründe vorliegen, dass sie auch unter Beachtung des Gebotes zur Gleichstellung der Frauen überwiegen. Schwerbehinderte Bewerberinnen/Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt.

Bewerberinnen/Bewerber senden ihre Unterlagen (Lebenslauf mit wissenschaftlichem Werdegang, Schriftenverzeichnis, Zeugnisse, Verzeichnis der bisher durchgeführten Lehrveranstaltungen und Drittmittelprojekte, etc.) bis zum 02.07.2016 unter Angabe der jeweiligen Kennziffer an den Präsidenten der Universität Koblenz-Landau, Präsidialamt, Rhabanusstr. 3, 55118 Mainz.

Für Auskünfte zum Verfahren steht Ihnen die Leiterin des Instituts, Frau Prof. Dr. Maria A. Wimmer zur Verfügung (wimmer@uni-koblenz.de).

www.uni-ko-ld.de/karriere

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LMU München – W3 Informatik, SP Human-Centered Ubiquitous Media – Frist: 02.06.2016

22. April 2016 in Professuren

An der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik der Ludwig-Maximilians-Universität München ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Professur (W3) für Informatik mit Schwerpunkt „Human-Centered Ubiquitous Media“ (Lehrstuhl) zu besetzen. Die Professur vertritt das Fach Informatik im Bereich Mensch-Maschine-Interaktion, Ubiquitous Computing und Digitale Medien in Forschung und Lehre in seiner ganzen Breite. Die Ausschreibung und Besetzung dieser Professur erfolgt im Rahmen des Zentrums Digitalisierung.Bayern (ZD.B), dem zentralen Element der Digitalisierungsstrategie BAYERN DIGITAL. Von den Bewerberinnen und Bewerbern wird erwartet, dass sie mit der Geschäftsstelle des ZD.B in Garching bei München (Webauftritt: http://www.zentrumdigitalisierung.bayern/) zusammenarbeiten und ihre Forschungsarbeit in die Projekte und Aktivitäten des ZD.B einbringen. Es ist eine Mitwirkung im Innovationszentrum „Mobiles Internet“ sowie im Zentrum für Internetforschung und Medienintegration (ZIM) der LMU geplant. Der fachliche Schwerpunkt umfasst unter anderem folgende Forschungsthemen: Neue Erscheinungs- und Interaktionsformen digitaler Medien sowie deren Organisation, nutzbare Methoden zum Schutz der Sicherheit und Privatsphäre, Nutzer- und Kontext-Modellierung und -Adaption, sozial akzeptable Interaktionsformen. Die Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung und die aktive Drittmitteleinwerbung werden erwartet. Die LMU möchte eine hervorragend ausgewiesene Persönlichkeit gewinnen, die ihre wissenschaftliche Qualifikation im Anschluss an ein abgeschlossenes Hochschulstudium sowie eine überdurchschnittliche Promotion oder eine vergleichbare besondere Befähigung durch international sichtbare, exzellente Leistungen in Forschung und Lehre nachgewiesen hat. Bei einer Einstellung im Beamtenverhältnis darf das 52. Lebensjahr zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. In dringenden Fällen können hiervon Ausnahmen zugelassen werden. Die LMU strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb Wissenschaftlerinnen nachdrücklich, sich zu bewerben. Schwerbehinderte werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt. Die LMU bietet Unterstützung für Doppelkarriere-Paare an. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden, Schriftenverzeichnis) sind bis zum 02.06.2016 beim Dekan der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik der Ludwig-Maximilians-Universität München, Prof. Dr. Andreas Rosenschon, Theresienstraße 39, 80333 München, einzureichen. Es wird gebeten, die Unterlagen auch in elektronischer Form als ein pdf file (nicht größer als 10 MB) an dekanat16@lmu.de zu senden.

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Universität Köln: Full Professorship for Information Systems (W3) – Deadline: 22.05.2016

20. April 2016 in Professuren

The University of Cologne, Germany, invites applications for a tenured faculty position as a Full Professor (W3)

Full Professorship for Information Systems (W3)

The University of Cologne is among the leading German research universities and its Faculty of Management, Economics and Social Sciences is consistently ranked among the top schools in research and teaching.

Candidates should have a strong focus on application-oriented Information Systems Engineering. They should have already published their outstanding research in distinguished international journals. Candidates should have an international background, e.g. a Ph.D. from abroad, international teaching or research experience, or a strong international research network. Their research approach should cover both behavioral as well as design-oriented methods. The applicants’ ability to acquire research funds will be subject to consideration as well.

The commitment to connect to and leverage existing interdisciplinary research groups at the University of Cologne is expected. The successful applicant must teach technical-oriented courses, in particular system engineering methods for the design and development of information systems, data bases, socio-technical system design, software development, or project management in the B.Sc., M.Sc., Ph.D. and/or EMBA programs in English and German.

The position is available as of October 2016 or based on mutual agreement.

The University of Cologne is committed to increase the share of women in research and teaching. Applications of women are specifically invited. In the case of equal qualifications, competence and specific achievements, women will be considered on preferential terms within the framework of the legal possibilities.
The University of Cologne is an equal opportunity employer in compliance with the German disabilities laws. Persons with disabilities are therefore strongly encouraged to apply. Applicants with disabilities, but equal capability will be favored. Female applicants with equal capability, suitability and professional experience will be favored.

The application package should contain (1) CV and documented qualifications, (2) a list of all publications in refereed international journals, (3) a separate list of all publications in refereed conference proceedings, (3) a research and teaching agenda, (4) three relevant publications, (5) a list of all lectures given in the last three years, including evaluations, and (6) a summary of funded research. The application package should be sent as one aggregated PDF-file no later than 22nd of May, 2016. Please apply via the University’s Academic Job Portal (https://berufungen.uni-kolen.de/) / University of Cologne, Faculty of Management, Economics and Social Science, The Dean, Albertus-Magnus-Platz, 50923 Cologne, Germany. For further information, please contact Professor Schoder (schoder(at)wim.uni-koeln.de).

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Bauhaus Universität Weimar – W1 Usability – Frist: 15.04.2016

23. März 2016 in Professuren

An der Fakultät Medien der Bauhaus-Universität Weimar ist zum 1. Mai 2017 die Juniorprofessur (W1) „Usability“ zu besetzen. Die Juniorprofessur für Usability beschäftigt sich mit den wissenschaftlichen Herausforderungen und Methoden der Evaluation von Mensch-Maschine-Schnittstellen sowie deren Entwurf, Entwicklung und Verbesserung. Die wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen in einem oder mehreren der folgenden Gebiete: wahrnehmungs- und kognitionswissenschaftliche Grundlagen der Mensch-Computer-Interaktion, empirische Methoden für Usability Testing, Ergonomie und Human Factors sowie die menschliche Wahrnehmung einschließlich deren Auswirkungen auf Geräte- und Benutzungsschnittstellen. Die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber soll diese Gebiete in Forschung und Lehre vertreten. Bewerberinnen und Bewerber sollen in einem oder mehreren der oben genannten Gebiete international ausgewiesen sein, ein hervorragendes Forschungspotential aufweisen und idealerweise erste Erfahrungen in
der Akquisition und Abwicklung von Drittmittelprojekten vorweisen können. Voraussetzung ist eine qualifizierte einschlägige Promotion entweder in der Informatik (mit Themenbezug zur Stellenausschreibung) oder in Psychologie bzw. den Empirischen Sozialwissenschaften (mit Themenbezug zur Informatik), bzw. einem anderen mit der Mensch-Computer-Interaktion verwandten Feld. In der Lehre im Bachelor-Studiengang Medieninformatik sowie in den englischsprachigen Master-Studiengängen Computer Science & Media und Human-Computer-Interaction sollte die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber bereit sein, die Grundlagen der Wahrnehmungs- und Kognitionspsychologie sowie empirische Methoden des Usability Engineerings zu vermitteln. Die Professur soll die interdisziplinäre Zusammenarbeit an der Universität stärken, beispielsweise in Zusammenarbeit mit den Bereichen Kunst und Gestaltung, der Architektur sowie den Medienwissenschaften, da Usability ein zentrales Thema sowohl der Gestaltungs- als auch der Technologiedisziplinen ist. Die allgemeinen Einstellungsvoraussetzungen sind im § 82 Thüringer Hochschulgesetz geregelt. Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen erfolgt die Einstellung in ein Beamtenverhältnis auf Zeit. Das Dienstverhältnis ist auf drei Jahre befristet, wobei nach positiver Evaluation der erbrachten Leistungen eine Verlängerung um weitere drei Jahre erfolgt. Die Bauhaus-Universität Weimar verfolgt eine gleichstellungsfördernde, familienfreundliche Personalpolitik. Durch entsprechende Beratungsangebote wird bei Bedarf Unterstützung bei der beruflichen und familiären Integration sowie bei der Verlegung des Lebensmittelpunktes in Universitätsnähe angeboten. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden, Schriftenverzeichnis einschließlich drei ausgewählter Sonderdrucke) richten Sie – in ausschließlich elektronischer Form (ein Gesamt-PDF) – bitte unter Angabe der Kennziffer M/JP-01/16 bis zum 15. April 2016 an: dekanat@medien.uni-weimar.de Bei Fragen fungiert als persönliche Ansprechpartnerin die Geschäftsführerin der Fakultät Medien, Frau Susanne Rößler, Telefon 03643-583708.

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Universität Ulm – W1 Medieninformatik – Frist: 10.04.2016

23. März 2016 in Professuren

In der Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Informatik und Psychologie ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine W1-Juniorprofessur mit Tenure Track für „Medieninformatik“ im Institut für Medieninformatik gem. §48 Abs. 1 Satz 4 LHG Baden-Württemberg zu besetzen; die Anforderungen für die spätere Übernahme auf eine W3-Professur (o.L.) ergeben sich aus dem Qualitätssicherungskonzept der Universität Ulm. Die Professur soll die bereits am Institut für Medieninformatik existierenden Lehr- und Forschungs-bereiche um einen neuen fachlichen Schwerpunkt in sinnvoller Art und Weise ergänzen. Dabei wird eine Einbindung in den Forschungsschwerpunkt „Kognitive Systeme und Mensch-Maschine Interaktion“ der Fakultät sowie ggf. eine Beteiligung am Sonderforschungsbereich/Transregio 62 „Eine Companion-Technologie für kognitive technische Systeme“ erwartet. Die Professur soll Lehrveranstaltungen in deutsch- bzw. englischsprachigen Bachelor-/Masterstudiengängen Medieninformatik, Informatik und Cognitive Systems sowie in anderen Studiengängen mit Informatikbezug anbieten. Der Kandidat/Die Kandidatin soll über gute didaktische Fähigkeiten verfügen. Der/Die Bewerber/in soll im Bereich Medieninformatik hervorragend ausgewiesen sein, erste Erfahrungen in der Einwerbung von Drittmitteln und der Mitarbeit in nationalen und internationalen Forschungs-kooperationen sind wünschenswert. Von dem/der zukünftigen Stelleninhaber/in wird eine aktive Drittmitteleinwerbung und eine angemessene Beteiligung an der akademischen Selbstverwaltung erwartet. Das Auswahl- und Einstellungsverfahren ist an die Bestimmungen des Landeshochschulgesetzes über die Berufung von Professoren angelehnt. Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die in der Regel durch Erfahrungen in der Lehre oder Ausbildung nachzuweisen ist und eine besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualität einer Promotion nachgewiesen wird (§51 LHG). Die Einstellung erfolgt im Beamtenverhältnis auf Zeit oder im Angestelltenverhältnis zunächst befristet auf drei Jahre. Nach positiver Evaluierung ist eine Verlängerung um weitere drei Jahre vorgesehen. Am Ende der Juniorprofessur erfolgt eine abschließende Evaluation und eine Entscheidung auf Übernahme auf eine unbefristete Professur entsprechend dem Qualitätssicherungskonzept der Universität Ulm (www.uni-ulm.de/qualitaetssicherungskonzept) Die Universität Ulm strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf mit Darstellung des wissenschaftlichen und beruflichen Werdegangs, Publikationsverzeichnis mit Angabe der fünf wichtigsten Publikationen, ggf. Verzeichnis der Drittmittelprojekte, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen, Forschungs- und Lehrkonzept, ggf. Lehrevaluationen, Kopien von Zeugnissen und Urkunden) sind in elektronischer Form (eine PDF Datei) bis zum 10. April 2016 an die Dekanin der Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Informatik und Psychologie der Universität Ulm, Frau Prof. Dr. Tina Seufert, James-Franck-Ring, 89081 Ulm (E-Mail: in.dekanat@uni-ulm.de) zu richten. Bitte geben Sie im Betreff die Kennziffer 28 an. Wir bitten Sie weiterhin, einen Fragebogen zur Selbstauskunft (verfügbar unter http://www.uni-ulm.de/in/fakultaet/aktuelles/stellenangebote.html) auszufüllen und den Bewerbungsunterlagen (als separate PDF Datei) beizufügen. Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung vorrangig eingestellt.

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Universität Bamberg – W3 Wirtschaftsinformatik, insbesondere Entwicklung von Informationssystemen – Frist: 04.04.2016

12. Februar 2016 in Professuren

An der Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer Universitätsprofessorin/eines Universitätsprofessors der Besoldungsgruppe W3 für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Entwicklung von Informationssystemen im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit zu besetzen. Die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber soll das Fachgebiet Wirtschaftsinformatik mit dem Schwerpunkt Entwicklung von Informationssystemen in Forschung und Lehre vertreten. Die Bewerberin/der Bewerber sollte auf einem oder mehreren der folgenden Forschungsgebiete ausgewiesen sein: Gestaltung betrieblicher Informationssysteme aus den Blickwinkeln von Architektur, Integration, Automatisierung und Lenkung; Konzeptuelle Modellierung; Modellierung und Management von Geschäftsprozessen; Vorgehensmodelle; Entwicklungsmethoden; Datenbankanwendung und Datenmanagementsysteme. Ein gestaltungsorientierter Zugang zu den Forschungsgebieten ist erwünscht. Die Arbeitsschwerpunkte der zu besetzenden Professur sollten die Ausrichtungen der bestehenden Wirtschaftsinformatik-Professuren (Energieeffiziente Systeme, Industrielle Informationssysteme, Informationssysteme in Dienstleistungsbereichen sowie Soziale Netzwerke) geeignet ergänzen. Die Mitwirkung an den Bachelor- und Masterstudiengängen der Fakultät mit einführenden Lehrveranstaltungen zur Wirtschaftsinformatik sowie spezifischen Lehrveranstaltungen zum Schwerpunkt der Professur ist Bestandteil der Dienstaufgaben. Die Beteiligung an Aufgaben der akademischen Selbstverwaltung, an internationalen Kooperations- und Austauschprogrammen sowie an der weiteren Internationalisierung der Studiengänge wird erwartet. Auch die Beteiligung an der Entwicklung neuer Studiengangkonzepte und die Mitwirkung an der Weiterentwicklung der bestehenden Studienangebote wird von der Bewerberin/dem Bewerber erwartet. Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird, und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Die zusätzlichen wissenschaftlichen Leistungen werden durch eine Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen, die auch außerhalb der Hochschule erbracht sein können, nachgewiesen oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht. Bei einer Berufung in das Beamtenverhältnis dürfen Bewerberinnen/Bewerber zum Zeitpunkt der Ernennung das 52. Lebensjahr noch nicht vollendet haben (zu begründeten Ausnahmefällen vgl. Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG). Die Fakultät strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und begrüßt deshalb die Bewerbung von Wissenschaftlerinnen. Schwerbehinderte Bewerberinnen/Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Bewerberinnen/Bewerber aus dem Ausland werden ausdrücklich ermutigt, sich zu bewerben. Grundsätzlich sind deutsche Sprachkenntnisse Voraussetzung für die Einstellung. Die Otto-Friedrich-Universität wurde von der Hertie-Stiftung als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Sie setzt sich besonders für die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsleben ein. Die Otto-Friedrich-Universität ist ferner Mitglied im regionalen Dual Career Netzwerk (DCNN). Sie unterstützt Partnerinnen/Partner von neu berufenen Professorinnen bzw. Professoren. Ausführliche Informationen finden Sie auf den Seiten des Dual Career Netzwerk Nordbayern (http://www.dualcareer-nordbayern.de/). Die üblichen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Verzeichnis der Publikationen, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen, Drittmittelverzeichnis, Kopien der akademischen Zeugnisse) in deutscher oder englischer Sprache sind bis zum 04. April 2016 in Papier- und elektronischer Form zu richten an den Dekan der Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, 96045 Bamberg, dekanat.wiai@uni-bamberg.de.

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Universität Bern – Assistenzprofessur Wirtschaftsinformatik – Frist: 29.02.2016

12. Februar 2016 in Professuren

An der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern ist ab dem 1. August 2016 oder nach Vereinbarung eine Assistenzprofessur für Wirtschaftsinformatik mit Tenure zu besetzen. Die Stelle ist in das Institut für Wirtschaftsinformatik am Departement Betriebswirtschaftslehre eingebunden. Die Inhaberin oder der Inhaber dieser Stelle hat das Fach Wirtschaftsinformatik in Forschung und Lehre zu vertreten. Gesucht wird eine Wissenschaftlerpersönlichkeit, die eine sinnvolle Ergänzung der am Institut für Wirtschaftsinformatik bestehenden Kompetenzen darstellt. In der Forschung sollten die Bewerber/-innen vor allem im Bereich E-Business und E-Government ausgewiesen sein. In der Lehre sind Studierende auf Bachelor und Masterebene in deutscher und englischer Sprache zu betreuen. Der Umfang der Lehrverpflichtungen beträgt 4 Semesterwochenstunden. Erwartet werden eine ausgezeichnete wissenschaftliche Qualifikation, Engagement beim Aufbau von Forschungs- und Praxiskooperationen und bei der Einwerbung von Drittmitteln. Anstellungsvoraussetzung sind eine zum Zeitpunkt des Stellenantritts abgeschlossene einschlägige Dissertation, referierte Beiträge in namhaften wissenschaftlichen Zeitschriften und an wissenschaftlichen Konferenzen sowie Lehrerfahrung. Die Universität Bern strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung. Weitere Informationen über das Institut können unter http://www.iwi.unibe.ch abgerufen werden. Ihre Bewerbungsunterlagen mit Motivationsschreiben, CV und einer Liste Ihrer Publikationen und Lehraufträgen senden Sie bitte in elektronischer Form bis zum 29. Februar 2016 an die E-Mail-Adresse assistenzprofessur-im@iwi.unibe.ch.

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Universität Siegen – W2 Wirtschaftsinformatik, insbesondere Datenschutz und IT-Sicherheit (DL: 11.03.2016)

22. Januar 2016 in Professuren

In der Fakultät III – Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht – der Universität Siegen ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Universitätsprofessur (Bes.-Gr. W 2 ÜBesG NRW) für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Datenschutz und IT-Sicherheit zu besetzen.

Der/Die zukünftige Stelleninhaber/-in soll das Forschungsfeld Datenschutz und IT-Sicherheit in betrieblichen und privaten Anwendungskontexten aus einer nutzer-zentrierten Perspektive an der Universität Siegen aufbauen. Internationales Renommee belegt durch hochrangige Veröffentlichungen sowie Erfahrungen bei der Einwerbung und Leitung von drittmittelfinanzierten Forschungsvorhaben sind zentrale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung. Inhaltlich wird ein Forschungsprofil an der Nahtstelle von Wirtschaftsinformatik, insb. Human Computer Interaction, der Informatik, insb. IT-Sicherheit, und den Kulturwissenschaften erwartet. Der/Die zukünftige Stelleninhaber/-in soll theoretische Grundlagen und gestalterische Konzepte entwickeln, die gleichermaßen Anforderungen nach Gebrauchstauglichkeit, Sicherheit und Datenschutz berücksichtigen. Neben einer fundierten methodischen Herangehensweise, erhoffen wir substantielle Erfahrungen in der Usability-Forschung. Der/Die Kandidat/-in sollte in der Lage sein, einen nutzerorientierte Gestaltungsansatz in die Praxis umzusetzen, beispielsweise in einem der Anwendungsfelder Smart Cities, Smart Home, Ambient Assisted Living, der Verbraucherinformatik oder bei datenbasierten Geschäftsmodellen. Es wird zudem die Bereitschaft zur Integration der eigenen Forschungsarbeit in die bestehenden Forschungsschwerpunkte wie die DFG Graduiertenkollegs „Locating Media/Situierte Medien“, der School of Media and Information (iSchool) und/oder das Siegener Forschungskolleg „Zukunft menschlich gestalten“ erwartet. In der Lehre wird eine Übernahme von Grundlagenveranstaltungen für die bestehenden Studiengänge der Wirtschaftsinformatik (WI) und des Human Computer Interaction (HCI) erwartet sowie die Bereitschaft für die Mitarbeit in interdisziplinären Studiengängen in Kooperation mit der Informatik und den Medienwissenschaften. Einstellungsvoraussetzungen sind neben den allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird, und zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die ausschließlich und umfassend im Berufungsverfahren bewertet werden. Die zusätzlichen wissenschaftlichen Leistungen werden im Rahmen einer Juniorprofessur, einer Habilitation oder einer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Hochschule oder außeruniversitären Forschungseinrichtung oder im Rahmen einer sonstigen wissenschaftlichen Tätigkeit erbracht. Erwartet werden eine einschlägige Promotion von herausragender Qualität, hochrangige Veröffentlichungen, Erfahrungen in der Hochschulselbstverwaltung und in der Einwerbung von Drittmitteln sowie Lehrerfahrung und der Nachweis didaktischer Kompetenz. Die Universität Siegen strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen an. Entsprechend qualifizierte Frauen werden um ihre Bewerbung gebeten. Bewerbungen geeigneter Schwerbehinderter sind erwünscht. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien, Schriftenverzeichnis, Aufstellung von Lehrveranstaltungen, Verzeichnis von Drittmittelprojekten sowie Forschungs- und Lehrkonzept) richten Sie bitte bis zum 11. März 2016 per Post an den Dekan der Fakultät III der Universität Siegen, 57068 Siegen. Informationen über die Universität Siegen finden Sie auf unserer Homepage www.uni-siegen.de.

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Universität Bremen – Professur (W2) für Wirtschaftsinformatik (DL: 15.02.2016)

7. Januar 2016 in Professuren

An der Universität Bremen ist im Fachbereich Wirtschafts­wissenschaft zum Wintersemester 2016/17 – unter dem Vorbehalt der Freigabe der Haushaltsmittel – eine

Professur – Besoldungsgruppe W 2
für das Fachgebiet
Wirtschaftsinformatik
Kennziffer: P 225/15
zunächst befristet auf fünf Jahre mit der Möglichkeit der Überführung in eine unbefristete Professur (tenure track)
zu besetzen.

Die Professur für Wirtschaftsinformatik befasst sich in Forschung und Lehre mit den Themengebieten „Digitale Transformation“ und „Internetbasierte Geschäftsmodelle“. Besonders erwünscht sind eine betriebswirtschaftliche Ausrichtung innerhalb der Wirtschaftsinformatik und eine Verknüpfung mit anderen betriebswirtschaftlichen Fach­gebieten wie etwa dem Marketing.
Bei der Professur wird eine Mitarbeit an einschlägigen fach­bereichsbezogenen und universitären Initiativen zur Einwer­bung forschungsorientierter Drittmittel erwartet und die Be­reit­schaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit vorausgesetzt, insbesondere die Mitwirkung an gemeinsam mit den Fach­bereichen Mathematik/Informatik verantworteten Studiengängen. Die Professur soll auch organisatorisch eng mit den ein­schlägig tätigen Fachvertretern zusammenarbeiten.

Die Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber soll in der Forschung in dem genannten Bereich national wie auch international ausgewiesen sein. Zu den Lehraufgaben gehört die Mit­wirkung an den einschlägigen Bachelor- und Master-Stu­dien­gängen des Fachbereichs sowie an Initiativen zur Schulung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Post-Graduate-Bereich. Möglichst auch im Ausland erworbene Erfahrungen sowie die Bereitschaft, Veranstaltungen in englischer Sprache anzubieten, werden erwartet.
Neben der Erfüllung der allgemeinen beamtenrechtlichen Einstellungsvoraussetzungen werden die besondere Be­fähi­gung zu wissenschaftlicher Arbeit, nachgewiesen durch eine einschlägige Promotion und weitere herausragende Leistun­gen, wie sie z. B. im Rahmen einer Juniorprofessur oder Habilitation erbracht worden sind, sowie pädagogische Eig­nung und die Bereitschaft zur hochschuldidaktischen Weiter­bildung vorausgesetzt.

Die Universität Bremen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen im Wissenschaftsbereich an. Sie ist unter anderem in DFG-Programmen zur Geschlechtergerechtigkeit mehrfach ausgezeichnet worden. Ausdrücklich begrüßt werden Bewer­bungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Migrationshintergrund sowie internationale Bewerbungen. Schwerbehinderten wird bei im Wesentlichen gleicher fach­licher und persönlicher Eignung der Vorrang gegeben.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis zum 15.02.2016 unter Angabe der Kennziffer P 225/15 bzw. P 226/15 in schriftlicher Form an den Dekan, Prof. Dr. Dr. h.c. Jochen Zimmermann, Fachbereich 7, Postfach 330440, 28334 Bremen oder in elektronischer Form an dekanfb7@uni-bremen.de zu richten, der auch gerne weitere Auskünfte erteilt.

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