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von kochm

Uni Bayreuth: W3-Professur für Serious Games (DL: 12.08.2016)

7. Juli 2016 in Professuren

Die Universität Bayreuth ist eine forschungsorientierte Universität mit international kompetitiven und interdisziplinär ausgerichteten Profilfeldern in Forschung und Lehre. An der Fakultät für Mathematik, Physik und Informatik der Universität Bayreuth ist zum 1.10.2016 eine
W3-Professur für Serious Games
im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit zu besetzen.

Die Stelleninhaberin / Der Stelleninhaber soll als Schnittstelle zwischen den Fächern Informatik und Medienwissenschaft im Bereich der Computerspielwissenschaften mit Schwerpunkt in der Informatik arbeiten. Erwünscht sind Forschungsschwerpunkte auf mehreren der folgenden Gebiete: Computerspielforschung, Mobile Games, Virtuelle und Augmentierte Realität, Mensch-Computer-Interaktion, Informatik im Kontext Medien und Gesellschaft, Technikfolgeforschung, Systemanalyse und Spezifikation. Die erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln wird erwartet.

Die Stelleninhaberin / Der Stelleninhaber ist in der Lehre an den grundständigen Informatik-Studiengängen sowie den kooperativen Studiengängen der Informatik und der Medienwissenschaft beteiligt, insbesondere am Kombinationsfach „Angewandte Informatik-Multimedia“, an den Masterstudiengängen „Computerspielwissenschaften“ sowie „Medienkultur und Medienwirtschaft“ und an den Promotionsprogrammen „Computerspielwissen­schaften“ sowie „Medienkultur und Medienwirtschaft“.

Die Ausschreibung und Besetzung dieser Professur erfolgt im Rahmen des Zentrums Digitalisierung.Bayern (ZD.B), dem zentralen Element der Digitalisierungsstrategie BAYERN DIGITAL. Von den Bewerberinnen und Bewerbern wird erwartet, dass sie mit der Geschäftsstelle des ZD.B in Garching bei München (Webauftritt: http://www.zentrum-digitalisierung.bayern/) zusammenarbeiten und ihre Forschungsarbeit in die Projekte und Aktivitäten des ZD.B einbringen.

Einstellungsvoraussetzungen sind (gemäß Art. 7 und 10 Abs. 3 BayHSch- PG) ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird, und eine Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen, die auch im Rahmen einer Juniorprofessur oder außerhalb des Hochschulbereiches erbracht sein können. Die Fähigkeit, in englischer Sprache zu unterrichten, wird erwartet. In das Beamtenverhältnis kann berufen werden, wer das 52. Lebensjahr noch nicht vollendet hat (Art. 10 Abs. 3 BayHSchPG).

Die Universität Bayreuth strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen in Forschung und Lehre an (gemäß Art. 4 Abs. 1 Satz 1 BayHSchG) und fordert Wissenschaftlerinnen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Um die Diversität ihres Professorenkollegiums weiter zu erhöhen, werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mehr Vielfalt in das Forschungs- und Lehrprofil der Universität Bayreuth einbringen, um ihre Bewerbung gebeten. Bewerberinnen und Bewerber mit Kindern sind sehr willkommen. Die Universität Bayreuth ist zertifiziert als Familiengerechte Hochschule, hat erfolgreich am HRK-Audit „Internationalisierung der Hochschule“ teilgenommen und bietet einen Dual Career Support.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf mit wissenschaftlichem Werdegang, Zeugnisse, Urkunden, Schriftenverzeichnis, Darstellung der wissenschaftlichen Arbeitsgebiete und Verzeichnis der Lehrveranstaltungen) werden bis zum 12. 8. 2016 erbeten an den Dekan der Fakultät für Mathematik, Physik und Informatik, 95440 Bayreuth. Die Unterlagen werden nach Beendigung des Berufungsverfahrens nicht zurückgeschickt, sondern nach Abschluss des Auswahlverfahrens gemäß den Anforderungen des Datenschutzes unwiederbringlich entsorgt. Neben der schriftlichen Bewerbung erwarten wir eine identische Kopie Ihrer Bewerbung in genau einer PDF-Datei (max. 30 MB) an dekanat.mpi@uni-bayreuth.de.

von kochm

Universität Hamburg – W3 Professur für Informatik, insbes. Mensch-Computer-Interaktion (Frist: 11.8.2011)

1. Juli 2011 in Professuren

W3 UNIVERSITÄTSPROFESSUR
FÜR INFORMATIK, INSBESONDERE MENSCH-COMPUTER-INTERAKTION

(Kennziffer 2124/W3)

Eintrittstermin: zum nächstmöglichen Termin

Aufgabengebiet:
Vertretung des Faches in Lehre und Forschung.

Die Forschung des Fachbereiches Informatik wird unter dem Leitthema „Human-Centered Complex Systems“ in zwei kooperierenden Schwerpunktbereichen „Human-Centered Computing (HCC)“ und „Complex Systems Engineering (CSE)“ durchgeführt. Die ausgeschriebene Professur „Mensch-Computer-Interaktion“ ist dem Schwerpunktbereich HCC zugeordnet.

Die Bewerber/-innen sollen im Gebiet „Mensch-Computer-Interaktion“ in Forschung und Lehre ausgewiesen sein. In der Forschung soll der Themenbereich „Innovative Benutzungsschnittstellen“ in ausgewählten Anwendungsbereichen und Szenarien (z. B. Anwendungen in den Naturwissenschaften, mobile Anwendungen, computerunterstützte Kommunikation und Kooperation, Ubiquitous Computing, multimodale Interaktion, Virtuelle Realität, Universal Design & Barrierefreiheit) interdisziplinär eingebettet, von der partizipativen Konzeption über die prototypische Umsetzung bis zur Evaluation bearbeitet werden. In der Lehre liegt der Schwerpunkt in der Mitwirkung am B.Sc.-Studiengang „Mensch-Computer-Interaktion (MCI)“.

Die Bereitschaft zu Kooperationen innerhalb des gesamten Fachbereichs wird erwartet. Über fachbereichsinterne Kooperationen hinaus sollen bestehende Kooperationen innerhalb der MIN-Fakultät und mit anderen Teilen der Universität, die am Studiengang MCI beteiligt sind, sowie dem industriellen und institutionellen Hamburger Umfeld ausgebaut werden.

Von den Bewerbern/-innen werden neben entsprechender wissenschaftlicher Qualifikation besondere didaktische Fähigkeiten und Erfahrung in der Lehre erwartet. Konzepte und Erfahrungen in diesem Bereich sollen in den Bewerbungsunterlagen bezogen auf die MCI-orientierte Module der aktuellen Bachelor-/Masterstudiengänge des Fachbereichs Informatik deutlich gemacht werden. Von dem/Von der Stelleninhaber/-in wird auch erwartet, dass er/sie sich aktiv an der Ausbildung der Lehramtsstudierenden im Fach beteiligt. Zudem gehört die Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung zu den Dienstaufgaben.

Für Rückfragen und Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Christopher Habel (Telefon: 040/428 83-2417, E-Mail: habel@informatik.uni-hamburg.de).

Für die ausgeschriebene Professur gilt:
Von den Bewerberinnen und Bewerbern werden internationale wissenschaftliche Erfahrungen sowie Erfahrungen in der Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten erwartet. Die Universität Hamburg legt auf die Qualität der Lehre besonderen Wert. Lehrerfahrungen und Vorstellungen zur Lehre sind darzulegen.

Die Universität Hamburg will den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre erhöhen. Sie ist deshalb an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Frauen werden nach dem Hamburgischen Hochschulgesetz bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen und Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.

Für Universitätsprofessuren (W2 und W3) gelten folgende Einstellungsvoraussetzungen: Wissenschaftliche Qualifikationen sowie weitere Voraussetzungen gemäß § 15 Hamburgisches Hochschulgesetz.

Bewerbungen werden mit den üblichen Unterlagen unter Angabe der Kennziffer bis zum 11.08.2011 erbeten an den Präsidenten der Universität Hamburg, Referat Organisation & Personalentwicklung, Ausschreibungsstelle, Moorweidenstraße 18, 20148 Hamburg oder per E-Mail an: UniHHAusschreibungsstelle@verw.uni-hamburg.de.

von kochm

CFP: Track Kooperationssysteme auf MKWI2012 (DL: 15.9.2011)

26. April 2011 in cfp, Veranstaltungen

Call for Papers für den Track “Kooperationssysteme”
auf der Multi-Konferenz Wirtschaftsinformatik MKWI 2012 in Braunschweig
(siehe auch unter http://mkwi2012.de/themen/kooperationssysteme/)

Deadline: 15.9.2011

Durch die Globalisierung von Unternehmen und das Aufbrechen der Wertschöpfungskette in immer mehr Branchen gewinnt die verteilte Zusammenarbeit weiter an Bedeutung. Eine solche Zusammenarbeit ist nur über elektronische Medien bewältigbar. Organisationen führen deshalb zunehmend weitere Kooperationsmedien ein. Das Spektrum reicht von Klassikern (z.B. Videokonfernzsystemen) über schwergewichtigen Anwendungen wie kooperativen Produktentwicklungssystemen hin zu neuen leichtgewichtigen Lösungen wie Social Software. Im Gegensatz zu vielen anderen Bereichen der IT beobachten wir dabei das spannende Phänomen, dass viele erfolgreiche Systeme aus dem Privatbereich in die Unternehmen gelangen (und nicht umgekehrt).

Der Track ‚Kooperationssysteme’ beschäftigt sich mit der Unterstützung kooperativer Arbeit vermittelt durch I&K-Technologien. Das Paradigma der Unterstützung menschlicher Arbeit setzt ein hinreichendes Verständnis von kooperativer Arbeitspraxis voraus, um diese dann durch Entwicklung und Anwendung von I&K-Technologien produktiver, flexibler, ökologischer oder humaner werden zu lassen. Für die sich dabei manifestierenden Veränderungen der Arbeits- und Lebenswelten müssen in integrierter Weise organisatorische, qualifikatorische und technische Konzepte entwickelt werden. Der Terminus ‚Kooperationssysteme’ ist also im sozio-technischen Sinne zu verstehen.

Ziel des Tracks ist es, die verschiedenen Facetten der Veränderung des traditionellen Arbeitens in Organisationen und der technologischen Unterstützung dieser Veränderung zu thematisieren und dazu interessierte Forscher-, Entwickler- und Anwendergruppen zusammenzubringen. Es sollen dabei sowohl Formen neuer Arbeit als auch neue Technologien und deren Unterstützungspotentiale thematisiert werden.

Einreichungen können sich mit folgenden Schwerpunkten des Tracks beschäftigen, sind aber nicht darauf beschränkt:
• Social Software und Enterprise 2.0
• Web 2.0 und nutzergenerierte Inhalte im Unternehmen
• Collaborative User Development
• Mass Collaboration und Collective Intelligence
• Communities of Practice und Wissensmanagement
• Mobile und allgegenwärtige Systeme zur Kooperationsunterstützung
• Privatheit und Datenschutz in Kooperationssystemen (insbes. sozialen Netzwerken)
• Mensch-Computer-Interaktion (HCI) für Kooperationssysteme
• Unterstützung von globalen Teams
• Integration von Organisations- und Technikentwicklung
• Neue Organisationskonzepte für die Kooperation
• Aneignung und Diffusion von Kooperationstechnologien

Zu diesen Themen sind Fallstudien, empirische Arbeiten (qualitative Feldstudien, Surveys, Experimente…), Designorientierte Arbeiten (Prototypen, Konzeptionen, Architekturen, ….), theoretische Arbeiten und konzeptuelle Arbeiten aus Forschung und Praxis erwünscht. Einreichungen sind in deutscher oder in englischer Sprache möglich. Die Beiträge werden einem Peer-Reviewing unterzogen. Es müssen bisher unveröffentlichte Originalbeiträge sein, die auch in keiner anderen Konferenz oder Zeitschrift gleichzeitig im Begutachtungsprozess sind.

Dieser Track knüpft an die Teilkonferenzen und Tracks zum selben Thema auf den Tagungen WI 2007 und 2009 sowie MKWI 2006, 2008 und 2010 sowie an frühere Veranstaltungen der Fachgruppe CSCW an.

Track-Chairs:
• Prof. Dr. Michael Koch (Universität der Bundeswehr München)
• Prof. Dr. Jan-Marco Leimeister (Universität Kassel)
im Auftrag der Fachgruppe CSCW der Gesellschaft für Informatik (http://www.fgcscw.gi-ev.de/)

Programmkomitee:
• Dr. Angelika Bullinger, Universität Erlangen-Nürnberg
• Prof. Dr. Tom Gross, Universität Bamberg
• Prof. Dr. Michael Koch, Universität der Bundeswehr München
• Prof. Dr. Ulrike Lechner, Universität der Bundeswehr München
• Prof. Dr. Jan-Marco Leimeister, Universität Kassel
• Prof. Dr. Stephan Lukosch, Delft Universität of Technology
• Prof. Dr. Volkmar Pipek, Universität Siegen
• Prof. Wolfgang Prinz PhD, Fraunhofer FIT, RWTH Aachen
• Dr. Alexander Richter, Universität der Bundeswehr München
• Prof. Dr. Gerhard Schwabe, Universität Zürich
• Prof. Dr. Volker Wulf, Universität Siegen

Termine:
• 15.09.2011: Annahmeschluss für die Einreichung von Beiträgen
• 15.11.2011: Benachrichtigung der Autorinnen und Autoren über die Annahme
• 15.12.2011: Einreichung der druckfertigen Beiträge und Kurzbeiträge
• 29.2. – 03.03.2012: Tagung MKWI 2012

von kochm

CFP: Mensch und Computer 2011 (DL: 20.3.2011)

9. März 2011 in cfp

**** * Aufruf zur Mitgestaltung
**** * Mensch und Computer 2011
**** * überMEDIEN ÜBERmorgen
**** * 11.-14- September 2011 in Chemnitz
**** * www.übermedien.org
**** * Kontakt: Prof. Dr. Maximilian Eibl – eibl@informatik.tu-chemnitz.de

Thema

Medien. Über Medien. Medien über. Medien morgen. Über Medien morgen. Über Medien über morgen. Über Medien übermorgen. Übermedien übermorgen? Chancen und Gefahren, Möglichkeiten und Verwirrung, Wege und Irrwege im Umgang mit Medien und vor allem: ein Blick in die Zukunft. Darüber werden wir auf der diesjährigen Mensch und Computer mit dem Themenschwerpunkt überMEDIEN ÜBERmorgen in Chemnitz diskutieren.

Zur Tagung lädt ein der Fachbereich Mensch-Computer-Interaktion der Gesellschaft für Informatik und die German Usability Professionals (UPA).

Termine

20. März 2011: Deadline Einreichungen Langbeiträge, Kurzbeiträge, Visionen, Ausstellungbeiträge, Workshops.
20. Juni 2011: Einreichungsfrist Workshop-Papiere / Einreichungsfrist Tutorien
11.-14. September 2011: Konferenz in Chemnitz

Web-Site

http://www.übermedien.org/

Mensch & Computer

Mensch & Computer ist die jährliche Tagung des Fachbereichs Mensch-Computer-Interaktion der Gesellschaft für Informatik e. V. (GI) und die führende Veranstaltung zum Thema Mensch-Computer-Interaktion im deutschsprachigen Raum. Ziel der Tagung ist es, innovative Forschungsergebnisse zu diskutieren, den Informationsaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis zu fördern, die Relevanz nutzer- und aufgabengerechter Technikgestaltung in Wissenschaft und Öffentlichkeit bewusst zu machen und Forschungsaktivitäten und Ausbildung in diesem Feld anzuregen. Das diesjährige Konferenzthema setzt sich mit den Chancen und Gefahren der neuen Medien auseinander und stellt die Frage: Wird uns die Vielfallt der neuen Medien erdrücken, oder ermöglichen sie uns ein selbstbestimmtes, freies Leben? Wie sieht unsere Zukunft mit Medien morgen und übermorgen aus? Dazu wird eine breite Vielfalt an Einreichungsformen unterstützt: Langbeiträge (Vorträge), Kurzbeiträge (Poster), Visionen für übermorgen, Ausstellung mit begleitenden Kurz- und Langbeiträgen, Workshops und Tutorien

usability professionals – up11

Die „usability professionals 2011“ (up11) ist Begegnungsort für Praktiker aus dem Bereich User Experience und Usability sowie Jahrestagung der German Usability Professionals’ Association e.V. (German UPA).
Die up11 beschäftigt sich mit praxisnahen Fragestellungen der Usability und User Experience. Wir tauschen uns über Erfahrungen aus, pflegen Kontakte und lernen voneinander neue Methoden, Techniken und Trends. Dabei sind Praxis- und Fallberichte ebenso gefragt, wie Beiträge zu Kosten-/Nutzen-Betrachtungen oder zu den Fragestellungen spezifischer Anwendungsbereiche (Mobile, Web, Industrie, Spiele etc.)
Nutzen Sie die Chance zu hören, zu sehen und auch auszuprobieren, wie Usability Professionals arbeiten. Und noch wichtiger: Bringen Sie Ihre eigenen Ideen und Erfahrungen ein.

Promovendenkolleg

Im Rahmen der Tagung wird gemeinsamer Workshop für Doktorandinnen und Doktoranden angeboten. Hier sollen laufende bzw. kürzlich abgeschlossene Promotionsvorhaben vorgestellt, von Fachexperten der beteiligten Disziplinen kommentiert und gemeinsam diskutiert werden.

Usability Challenge

Zeigen Sie, was Sie im Studium gelernt haben. Wählen Sie geeignete Methoden aus und wenden Sie diese überzeugend an. Finden Sie die relevanten Usability Probleme, erstellen Sie einen Report und reichen Sie Ihr Ergebnis bei der Fachgruppe Softwareergonomie ein.

Visionen für übermorgen

Im Rahmen einer eigenen Visionen-Sitzung möchten wir Sie einladen, einen weiten Blick in die Zukunft zu werfen: Wie leben wir in einem medialen Umfeld in 20, 50 oder 100 Jahren? Hierbei geht es nicht um realisierte oder momentan realisierbare Systeme. Wagen Sie einen Blick ins Übermorgen.

Ausstellung

Im Rahmen einer Ausstellung besteht die Möglichkeit zur Präsentation interaktiver Systeme sowie gestalterischer oder künstlerischer Arbeiten. Hier stellen Sie Lösungen vor und geben dem Publikum die Möglichkeit, diese auszuprobieren und zu diskutieren.

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