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von kochm

Uni Erlangen-Nürnberg – W2 Wissensrepräsentation und -verarbeitung – Frist: 10.10.2014

22. August 2014 in Professuren

Die Technische Fakultät besetzt im Department Informatik zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine W 2-Professur für Wissensrepräsentation und -Verarbeitung. Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre angemessen zu vertreten. Wünschenswert ist ein Schwerpunkt in mindestens einem der Gebiete • Semantische Technologien • Computational Semantics • Ontologien • Automatische Deduktion • Maschinelles Lernen • Räumliches und temporales Schließen • Maschinelle Kognition. mit Anwendungen in den Geisteswissenschaften (z. B. Computerlinguistik, Georeferenzierung, Kulturwissenschaften) und einem weiteren Gebiet, z. B. Medizin oder Ingenieurwissenschaften. Die Mitarbeit im Interdisziplinären Zentrum für digitale Geistes- und Sozialwissenschaften wird erwartet. Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, Promotion und zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können. Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Die beamtenrechtlichen Voraussetzungen für die Ernennung richten sich nach Art. 10 BayHSchPG. Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden. Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form der Diskriminierung. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Die FAU trägt das Zertifikat audit familiengerechte hochschule und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, beglaubigte Kopien von Zeugnissen und Urkunden) werden in schriftlicher und elektronischer Form bis zum 10. Oktober 2014 an die Dekanin der Technischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg, Martensstraße 5a, 91058 Erlangen, tf-dekan@fau.de, erbeten.

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CFP: Workshop Digitale Soziale Netze (auf der Informatik 2011)

7. April 2011 in cfp, Veranstaltungen

Workshop im Rahmen der 41. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik „INFORMATIK 2011 – Informatik schafft Communities“, 04.-07. Oktober 2011, Berlin

Siehe auch http://www.digitale-soziale-netze.de/gi-workshop/

Zwischenmenschliche Beziehungen und daraus entstehende soziale Netze sind eine wichtige Stütze gesellschaftlicher und technischer Entwicklungen. Die Konzepte des Web 2.0 bieten neue digitale Unterstützung zur Entwicklung partizipativer sozialer Netze. Social Software und Social Media ermöglichen als Kooperationssysteme neue Formen der Zusammenarbeit. Die ökonomische Entwicklung sozialer Portale macht den Bedarf deutlich, offenbart aber auch die Schwierigkeit einer ökonomischen Bewertung. Aus Sicht des Benutzers werden Fragen der Privatheit, des Datenschutzes und des Identitätsdiebstahls wichtig. Wer in mehreren Systemen angemeldet ist, wünscht sich Interoperabilität und Datenaustausch.

Neben rein technologischen Fragen werden auch Themen medialer Präsenz und soziologische Phänomene bedeutsam. Mit der flächendeckenden digitalen Verfügbarkeit menschlicher Kommunikationsakte auf Portalen entstehen neue Möglichkeiten der Analyse sozialer Netzwerke bis hin zur Vorhersage gesellschaftlicher Trends.

Spezifische Themenfelder: Der Workshop Digitale Soziale Netze soll als ganztägige Veranstaltung diese Diskussion aus theoretischer und praktischer Perspektive beleuchten. Speziell von Interesse sind dabei Beiträge zu den folgenden Themen:

  • Soziale Software und „social media“
  • Soziale Suchmaschinen und Aggregatoren
  • Analysemethoden digitaler sozialer Netze und sozialer Interaktion
  • Vertrauen, Reputation, authentische Inhalte und Sozialkontrolle in digitalen Netzen
  • Anwendungen, Services und APIs auf sozialen Portalen
  • Social Networking Services in den Wissenschaften
  • Spezielle Eigenschaften von Graphen bei sozialen Netzen
  • Regulierung und Freiheit in digitalen sozialen Netzen
  • Technische Modellierung sozialer Strukturen
  • Geschäftsmodelle und ökonomische Bewertung digitaler sozialer Netze
  • Rechtliche und soziologische Aspekte von Online Communities
  • Soziale Netzwerke im Kontext von Spielen und spielerischem Lernen
  • Privatheit, Datenschutz und Medienkompetenz bei sozialen Portalen
  • Interoperabilität, Datenaustausch und -synchronisation bei sozialen Portalen
  • Personalisierung und Anpassung an Nutzerpräferenzen
  • Nutzerverhalten in digitalen sozialen Netzen
  • Fallstudien, wenn sie besondere Alleinstellungsmerkmale aufweisen

Programmgestaltung: Die Beiträge sollen maximal 15 Seiten lang sein und in deutsch oder englisch bisher noch nicht veröffentlichte Forschungsergebnisse darstellen. Sie werden in einem gemeinsamen Proceedings-Band der GI Jahrestagung als Lecture Notes in Informatics (LNI) veröffentlicht. Erfahrungsberichte mit Neuigkeits- und Alleinstellungsmerkmalen sowie interdisziplinäre Beiträge sind willkommen. Ziel ist eine Mischung theoretischer und praktischer Arbeiten, denen jeweils ein Halbtag gewidmet werden soll. Alle Beiträge werden in anonymisierter Form von mindestens drei Mitgliedern des Programmkomitees begutachtet. Einreichungen aus dem Programmkomitee sind zulässig. Die Beiträge müssen im LNI-Format erstellt werden.

Auswahlkriterien sind insbesondere Originalität, Neuigkeit, Innovationsgehalt, Themenwahl und Präsentation der Ideen. Auch dieses Jahr wird es wieder den Future Network Best Paper Award, gestiftet von http://www.future-network.at/, geben.

Fristen:

  • Einreichung von Beiträgen: 01.05.2011
  • Benachrichtigung der Autoren: 23.05.2011
  • Abgabe der Druckversion: 01.07.2011
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CFP: Workshop Communities for Innovation (DL: 24.4.2011)

28. Februar 2011 in cfp

“COMMUNITIES FOR INNOVATION“
www.informatik2011.clicresearch.de

Workshop im Rahmen der 41. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik („Informatik schafft Communities“)

Kurzbeschreibung:
—————–
„Communities for Innovation“ verändern Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Ihr Design, Aufbau und kontinuierliche Pflege und Weiterentwicklung erfordern den Einsatz insbesondere interaktiver und multimodaler Technologien und Werkzeuge in Kombination mit neuen sozialen Prozessen. Innovation findet durch den Austausch und die (moderierte) Zusammenarbeit der Mitgliedern dieser speziellen Communities statt, in wettbewerblicher Auseinandersetzung und in interaktivem Austausch mit den beteiligten oder organisierenden Unternehmen. „Communities for Innovation“ sind somit geeignet, neuartige Formen der offenen, verteilten Zusammenarbeit in kollaborativen wie kompetitiven organisationalen Designs zu testen und zu realisieren – außerhalb der organisationalen Grenzen, innerhalb der Organisation oder insbesondere über diese Grenzen hinweg.
Der Workshop baut auf dem Workshop Service Innovation & Open Collective Work auf, welcher im Rahmen der INFORMATIK 2010 durchgeführt wurde und will dem komplexen Zusammenspiel von sozio-technischen Faktoren bei der Gestaltung und Weiterentwicklung von „Communities for Innovation“ nachgehen.

Themen:
——-
• Strategien zur Entwicklung, Pflege und Nutzung von Communities zum Zwecke der Innovation
• Potentiale der Community-Unterstützung entlang des Innovationsprozesses, insb.: Moderation – Enabler oder Bremser?
• Organisationsformen für „Communities for Innovation“
• Spielmechanismen in „Communities for Innovation“ – Herausforderungen und Treiber
• Herausforderungen des Aufbaus und der Pflege von „Communities for Innovation“ an der Schnittstelle von IT und Betriebswirtschaft
• Methoden und Werkzeuge für „Communities for Innovation“
• Organisationsformen und Geschäftsmodelle für „Communities for Innovation“: Kann mit der kollektiven Innovationskraft tatsächlich Wertschöpfung betrieben werden? Durch wen?
• Finanzierung durch Innovation Communities: Fördern die neuen Ansätze für Crowdfinancing Innovation?
• Innovations-Communities in Microtask Markets (Stichworte: Amazon Mechanical Turk, Clickworker, Microtasks etc.)
• Von Massive Ideation to Massive Innovation: Wie werden kreative Vorschläge evaluiert, ausgewählt und weiterverfolgt?
• Praxisbeispiele, insbes. Prototypen und Show Cases von „Communities for Innovation“
• Virtuelle vs. Realwelt Interaktion und Visualisierung in „Communities for Innovation“
• Gemeinschaft vs. Gegnerschaft: Welcher Ansatz ist für „Communities for Innovation“ passend?
• Bewertung von „Communities for Innovation“: In welchen Anwendungsfeldern ist ihr Einsatz geeignet? Gibt es Limitationen? Technischer oder sozialer Art?

Termine:
——–
Einreichung von Workshop-Beiträgen: 24.04.2011
Mitteilung über Annahme/Ablehnung von Workshop-Beiträgen: 23.05.2011
Abgabe der fertigen Druckvorlage für das Tagungsband: 01.07.2011
Aktuelle Informationen zur Einreichungsfrist und den weiteren Terminen sowie weiterführende Details zur Konferenzgestaltung finden Sie auf folgenden Seiten: www.informatik2011.clicresearch.de

Ihr Organisationsteam:
———————-
Prof. Dr. Kathrin Möslein, Universität Erlangen-Nürnberg & CLIC, Handelshochschule Leipzig
Dr. Angelika C. Bullinger, Universität Erlangen-Nürnberg
Stefan Thallmaier, CLIC, Handelshochschule Leipzig

Ihr Programmkomitee
———————-
Dr. Nizar Abdelkafi, Fraunhofer MOEZ & Universität Leipzig
Prof. John Bessant, PhD, University of Exeter & Schöller Senior Fellow
Dr. Sebastian Bonnemeier, Cambridge University
Prof. Corrado Cerruti, Universität Rom Tor Vergata
Dr. Johann Füller, Universität Innsbruck & Hyve AG
Dr. Erik G. Hansen, Universität Lüneburg
Prof. Dr. Dennis Hilgers, Universität Hamburg
Prof. Dr. Michael Koch, Universität der Bundeswehr, München
Prof. Dr. Frank T. Piller, RWTH Aachen
Dr. Christof Stierlen, InterFace AG
Prof. Dr. Andrei Villarroel, Catholic University of Portugal Business School
Prof. Dr. Kai-Ingo Voigt, Universität Erlangen-Nürnberg
Prof. Dr. Dominik Walcher, Hochschule Salzburg

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CFP: Informatik 2010 Workshop Digitale Soziale Netze (DL: 24.4.2010)

10. März 2010 in Allgemein

Call for Papers
3. Workshop Digitale Soziale Netze
http://www.digitale-soziale-netze.de

Deadline 24. 4. 2010

Ganztägiger Workshop an der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik (GI), 27. September – 2. Oktober 2010, Leipzig

Einordnung der Tagung: Nach den vielen spannenden Diskussionen am 1. Workshop (GI Jahrestagung 2008 in München) und am 2. Workshop (2009 in Lübeck) fand im Januar 2010 ein Perspectives Workshop auf Schloß Dagstuhl statt. Dieser Call bewirbt den 3. Workshop zum Thema „Digitale Soziale Netze“. Auf http://www.digitale-soziale-netze.de kann man einen Eindruck von den bisherigen Veranstaltungen gewinnen.

Allgemeine Thematik: Zwischenmenschliche Beziehungen und daraus entstehende soziale Netze sind eine wichtige Stütze gesellschaftlicher und technischer Entwicklungen. Die Konzepte des Web 2.0 bieten neue digitale Unterstützung zur Entwicklung partizipativer sozialer Netze. Social Software und Social Media ermöglichen als Kooperationssysteme neue Formen der Zusammenarbeit. Die ökonomische Entwicklung sozialer Portale macht den Bedarf deutlich, offenbart aber auch die Schwierigkeit einer ökonomischen Bewertung. Aus Sicht des Benutzers werden Fragen der Privatheit, des Datenschutzes und des Identitätsdiebstahls wichtig. Wer in mehreren Systemen angemeldet ist, wünscht sich Interoperabilität und Datenaustausch.

Neben rein technologischen Fragen werden auch Themen medialer Präsenz und soziologische Phänomene bedeutsam. Mit der flächendeckenden digitalen Verfügbarkeit menschlicher Kommunikationsakte auf Portalen entstehen neue Möglichkeiten der Analyse sozialer Netzwerke bis hin zur Vorhersage gesellschaftlicher Trends.

Spezifische Themenfelder: Der Workshop „Digitale Soziale Netze“ soll als ganztägige Veranstaltung diese Diskussion aus theoretischer und praktischer Perspektive beleuchten. Von Interesse sind dabei Beiträge zu den folgenden Themen:

  • Soziale Software und „social media“
  • Soziale Suchmaschinen und Aggregatoren
  • Analysemethoden digitaler sozialer Netze und sozialer Interaktion
  • Vertrauen, Reputation, authentische Inhalte und Sozialkontrolle in digitalen Netzen
  • Anwendungen, Services und APIs auf sozialen Portalen
  • Social Networking Services in den Wissenschaften
  • Trendanalysen und Trendprognosen auf sozialen Portalen
  • Spezielle Eigenschaften von Graphen bei sozialen Netzen
  • Regulierung und Freiheit in digitalen sozialen Netzen
  • Technische Modellierung sozialer Strukturen
  • Warenförmigkeit von Gemeinschaft und ihre Bewertung
  • Geschäftsmodelle und ökonomische Bewertung digitaler sozialer Netze
  • Rechtliche und soziologische Aspekte von Online Communities
  • Soziale Netzwerke im Kontext von Spielen und spielerischem Lernen
  • Privatheit, Datenschutz und Medienkompetenz bei sozialen Portalen
  • Interoperabilität, Datenaustausch und -synchronisation bei sozialen Portalen
  • Personalisierung und Anpassung an Nutzerpräferenzen
  • Nutzerverhalten in digitalen sozialen Netzen
  • Fallstudien, wenn sie besondere Alleinstellungsmerkmale aufweisen

Programmgestaltung: Die Beiträge sollen maximal 6 Seiten lang sein und in deutsch oder englisch bisher noch nicht veröffentlichte Forschungsergebnisse darstellen. Sie werden in einem gemeinsamen gedruckten Proceedings-Band der GI Jahrestagung sowie auf DVD / USB-Stick als Lecture Notes in Informatics (LNI) veröffentlicht. Die Möglichkeit zur Veröffentlichung einer Langversion auf DVD / USB-Stick besteht.
Erfahrungsberichte mit Neuigkeits- und Alleinstellungsmerkmalen sowie interdisziplinäre Beiträge sind willkommen. Ziel ist eine Mischung theoretischer und praktischer Arbeiten, denen jeweils ein Halbtag gewidmet werden soll.
Alle Beiträge werden in anonymisierter Form von drei Mitgliedern des Programmkomitees begutachtet. Einreichungen aus dem Programmkomitee sind zulässig. Die Beiträge müssen im LNI- Format erstellt werden, nähere Informationen dazu finden Sie unter http://www.gi- ev.de/service/publikationen/lni/
Auswahlkriterien sind insbesondere Originalität, Neuigkeit, Innovationsgehalt, Themenwahl und Präsentation der Ideen.

Das Programmkomitee beabsichtigt die Einwerbung von 1 bis 2 Keynotes ausgewiesener Spezialisten. Ebenso wird es dieses Jahr wieder den Future Network Best Paper Award geben, gestiftet von http://www.future-network.at/

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LMU München – W3 Informatik, Fachgebiet Mensch-Maschine-Interaktion – Frist: 06.01.2010

11. Dezember 2009 in Professuren

An der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik der Ludwig-Maximilians-Universität München ist zum Wintersemester 2009/2010 oder nach Vereinbarung die Professur (W3) für Informatik, Fachgebiet Mensch-Maschine-Interaktion (Lehrstuhl) zu besetzen. Die Professur soll das Fachgebiet Mensch-Maschine-Interaktion mit besonderem Schwerpunkt auf neuartigen Interaktionsformen vertreten. Hierzu zählen insbesondere menschzentrierte intelligente Umgebungen, interaktive Oberflächen und physikalische Interaktion. Erwartet wird der Aufbau eines international konkurrenzfähigen Forschungsprogramms sowie eines Lehrangebots auf Bachelor-, Master- und Doktorandenebene in deutscher und englischer Sprache. Insbesondere soll die Professur aktiv beim Aufbau eines Schwerpunktfaches „Mensch-Maschine-Interaktion“ innerhalb des Studienganges Medieninformatik mitwirken. Zudem ist eine Mitarbeit in den geplanten Exzellenzzentren des Instituts erwünscht. In der Lehre wird die Beteiligung an den allgemeinen Lehrverpflichtungen des Instituts für Informatik erwartet. Die Kandidatinnen und Kandidaten sollten innerhalb von zwei Jahren in der Lage sein, Lehrveranstaltungen in deutscher Sprache zu halten.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, Promotion und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die durch eine Habilitation bzw. habilitationsgleichwertige Leistungen nachgewiesen oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht worden sein können. Das 52. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. In dringenden Fällen können hiervon Ausnahmen zugelassen werden. Die Ludwig-Maximilians-Universität München strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb Wissenschaftlerinnen nachdrücklich, sich zu bewerben. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Frauenbeauftragte der Fakultät (frauenbeauftragte@math.lmu.de). Schwerbehinderte werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt. Die Ludwig-Maximilians-Universität München bietet Unterstützung für Doppelkarriere-Paare an. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden, Schriftenverzeichnis) sind bis zum 6. Januar 2010 einzureichen beim Dekanat der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik der Ludwig- Maximilians-Universität München, Theresienstraße 39, 80333 München

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