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von kochm

LMU München – W3 Informatik, SP Human-Centered Ubiquitous Media – Frist: 02.06.2016

22. April 2016 in Professuren

An der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik der Ludwig-Maximilians-Universität München ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Professur (W3) für Informatik mit Schwerpunkt „Human-Centered Ubiquitous Media“ (Lehrstuhl) zu besetzen. Die Professur vertritt das Fach Informatik im Bereich Mensch-Maschine-Interaktion, Ubiquitous Computing und Digitale Medien in Forschung und Lehre in seiner ganzen Breite. Die Ausschreibung und Besetzung dieser Professur erfolgt im Rahmen des Zentrums Digitalisierung.Bayern (ZD.B), dem zentralen Element der Digitalisierungsstrategie BAYERN DIGITAL. Von den Bewerberinnen und Bewerbern wird erwartet, dass sie mit der Geschäftsstelle des ZD.B in Garching bei München (Webauftritt: http://www.zentrumdigitalisierung.bayern/) zusammenarbeiten und ihre Forschungsarbeit in die Projekte und Aktivitäten des ZD.B einbringen. Es ist eine Mitwirkung im Innovationszentrum „Mobiles Internet“ sowie im Zentrum für Internetforschung und Medienintegration (ZIM) der LMU geplant. Der fachliche Schwerpunkt umfasst unter anderem folgende Forschungsthemen: Neue Erscheinungs- und Interaktionsformen digitaler Medien sowie deren Organisation, nutzbare Methoden zum Schutz der Sicherheit und Privatsphäre, Nutzer- und Kontext-Modellierung und -Adaption, sozial akzeptable Interaktionsformen. Die Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung und die aktive Drittmitteleinwerbung werden erwartet. Die LMU möchte eine hervorragend ausgewiesene Persönlichkeit gewinnen, die ihre wissenschaftliche Qualifikation im Anschluss an ein abgeschlossenes Hochschulstudium sowie eine überdurchschnittliche Promotion oder eine vergleichbare besondere Befähigung durch international sichtbare, exzellente Leistungen in Forschung und Lehre nachgewiesen hat. Bei einer Einstellung im Beamtenverhältnis darf das 52. Lebensjahr zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet sein. In dringenden Fällen können hiervon Ausnahmen zugelassen werden. Die LMU strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb Wissenschaftlerinnen nachdrücklich, sich zu bewerben. Schwerbehinderte werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt. Die LMU bietet Unterstützung für Doppelkarriere-Paare an. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden, Schriftenverzeichnis) sind bis zum 02.06.2016 beim Dekan der Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik der Ludwig-Maximilians-Universität München, Prof. Dr. Andreas Rosenschon, Theresienstraße 39, 80333 München, einzureichen. Es wird gebeten, die Unterlagen auch in elektronischer Form als ein pdf file (nicht größer als 10 MB) an dekanat16@lmu.de zu senden.

von kochm

Universität Siegen – W2 Wirtschaftsinformatik, insbesondere Datenschutz und IT-Sicherheit (DL: 11.03.2016)

22. Januar 2016 in Professuren

In der Fakultät III – Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht – der Universität Siegen ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Universitätsprofessur (Bes.-Gr. W 2 ÜBesG NRW) für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Datenschutz und IT-Sicherheit zu besetzen.

Der/Die zukünftige Stelleninhaber/-in soll das Forschungsfeld Datenschutz und IT-Sicherheit in betrieblichen und privaten Anwendungskontexten aus einer nutzer-zentrierten Perspektive an der Universität Siegen aufbauen. Internationales Renommee belegt durch hochrangige Veröffentlichungen sowie Erfahrungen bei der Einwerbung und Leitung von drittmittelfinanzierten Forschungsvorhaben sind zentrale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung. Inhaltlich wird ein Forschungsprofil an der Nahtstelle von Wirtschaftsinformatik, insb. Human Computer Interaction, der Informatik, insb. IT-Sicherheit, und den Kulturwissenschaften erwartet. Der/Die zukünftige Stelleninhaber/-in soll theoretische Grundlagen und gestalterische Konzepte entwickeln, die gleichermaßen Anforderungen nach Gebrauchstauglichkeit, Sicherheit und Datenschutz berücksichtigen. Neben einer fundierten methodischen Herangehensweise, erhoffen wir substantielle Erfahrungen in der Usability-Forschung. Der/Die Kandidat/-in sollte in der Lage sein, einen nutzerorientierte Gestaltungsansatz in die Praxis umzusetzen, beispielsweise in einem der Anwendungsfelder Smart Cities, Smart Home, Ambient Assisted Living, der Verbraucherinformatik oder bei datenbasierten Geschäftsmodellen. Es wird zudem die Bereitschaft zur Integration der eigenen Forschungsarbeit in die bestehenden Forschungsschwerpunkte wie die DFG Graduiertenkollegs „Locating Media/Situierte Medien“, der School of Media and Information (iSchool) und/oder das Siegener Forschungskolleg „Zukunft menschlich gestalten“ erwartet. In der Lehre wird eine Übernahme von Grundlagenveranstaltungen für die bestehenden Studiengänge der Wirtschaftsinformatik (WI) und des Human Computer Interaction (HCI) erwartet sowie die Bereitschaft für die Mitarbeit in interdisziplinären Studiengängen in Kooperation mit der Informatik und den Medienwissenschaften. Einstellungsvoraussetzungen sind neben den allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird, und zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die ausschließlich und umfassend im Berufungsverfahren bewertet werden. Die zusätzlichen wissenschaftlichen Leistungen werden im Rahmen einer Juniorprofessur, einer Habilitation oder einer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Hochschule oder außeruniversitären Forschungseinrichtung oder im Rahmen einer sonstigen wissenschaftlichen Tätigkeit erbracht. Erwartet werden eine einschlägige Promotion von herausragender Qualität, hochrangige Veröffentlichungen, Erfahrungen in der Hochschulselbstverwaltung und in der Einwerbung von Drittmitteln sowie Lehrerfahrung und der Nachweis didaktischer Kompetenz. Die Universität Siegen strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen an. Entsprechend qualifizierte Frauen werden um ihre Bewerbung gebeten. Bewerbungen geeigneter Schwerbehinderter sind erwünscht. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien, Schriftenverzeichnis, Aufstellung von Lehrveranstaltungen, Verzeichnis von Drittmittelprojekten sowie Forschungs- und Lehrkonzept) richten Sie bitte bis zum 11. März 2016 per Post an den Dekan der Fakultät III der Universität Siegen, 57068 Siegen. Informationen über die Universität Siegen finden Sie auf unserer Homepage www.uni-siegen.de.

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Universität des Saarlandes – W3 Mensch-Maschine-Interaktion in der Informatik (Frist: 22.12.2015)

4. Dezember 2015 in Professuren

Die Universität des Saarlandes ist eine Campus-Universität mit internationaler Ausrichtung und ausgeprägtem Forschungsprofil. In der Fakultät für Mathematik und Informatik der Universität des Saarlandes ist eine W3-Professur Mensch-Maschine-Interaktion in der Informatik mit Schwerpunkt „Digitale Fertigung und innovative Methoden der körpernahen Interaktion“ zum schnellstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Der/Die Bewerber/-in soll das genannte Themengebiet in Forschung und Lehre in angemessener Breite und Tiefe in der Fachrichtung Informatik vertreten. Die Forschungsschwerpunkte der Professur sollten im Bereich der digitalen Fertigung und der körpernahen Interaktion liegen.

Schwerpunkte der Forschungstätigkeit sind die Entwicklung von neuen Methoden zur digitalen Fertigung von mobilen körpernahen Interaktionsgeräten, insbesondere der dazu benötigten Sensorik und Aktuatorik, mit dem Ziel den Fertigungsprozess intuitiv für Laien zu gestalten. Ein weiterer Schwerpunkte sollte im Forschungsfeld der „Begreifbaren Benutzerschnittstellen“ liegen, z.B. zu formveränderbaren Benutzerschnittstellen und neuartigen eingebetteten Display-Technologien. Die ausgeschriebene Professur ist in der Informatik angelegt. Es wird daher eine aktive Beteiligung in Forschung und Lehre in der Informatik vorausgesetzt. Dies betrifft insbesondere Forschungsarbeiten zu Themen des Informatik-Exzellenzclusters „Multimodal Computing and Interaction“ und die Beteiligung zur Grundlagenausbildung in der Informatik.

Die Fachrichtung Informatik der Universität des Saarlandes kombiniert eine hervorragende Ausbildung mit Exzellenz in der Forschung und Anwendung und besetzt regelmäßig Spitzenplätze in einschlägigen Rankings. Sie arbeitet eng zusammen mit den beiden Max-Planck-Instituten für Informatik bzw. Softwaresysteme, dem Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz, der DFG-Graduiertenschule für Informatik, dem DFG-Exzellenzcluster Multimodal Computing and Interaction, dem Intel Visual Computing Institute sowie dem Zentrum für Bioinformatik. Diese sind alle auf dem Campus angesiedelt.

Die Zusammenarbeit mit Partnern innerhalb der grenzüberschreitenden Großregion SaarLorLux wird im Rahmen des Projekts „Universität der Großregion“ besonders unterstützt (www.uni-gr.eu). Von den Bewerberinnen und Bewerbern werden herausragende wissenschaftliche Qualifikationen sowie sehr gute didaktische Fähigkeiten und Engagement in der Lehre erwartet. Die Bereitschaft Drittmittelanträge selbst oder in Kooperationen zu erstellen sollte vorhanden sein.

Einstellungsvoraussetzungen sind neben den allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen ein abgeschlossenes Hochschulstudium, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die i.d.R. durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird, und zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die i. d. R. durch Habilitation oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht werden (oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen).

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen in englischer Sprache (Lebenslauf, wissenschaftlicher Werdegang, Publikationsverzeichnis, sowie je drei Exemplare der drei wichtigsten englischsprachigen Veröffentlichungen) werden unter Angabe der Kennziffer W1022 bis zum 22.12.2015 erbeten an das Dekanat der Fakultät für Mathematik und Informatik, Universität des Saarlandes, Postfach 151150, 66041 Saarbrücken. Bitte senden Sie alle Unterlagen auch als eine pdf-Datei an sekr.fakultaet6@mx.uni-saarland.de Die Universität des Saarlandes strebt nach Maßgabe ihres Gleichstellungsplanes eine Erhöhung des Anteils von Frauen in diesem Aufgabenbereich an. Sie fordert daher Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

von kochm

TU Wien – Full Professor Applied Computer Science (Ubiquitous Computing) (Frist: 20.10.2014)

5. August 2014 in Professuren

Announcement of an open position at the Faculty of Informatics, Vienna University of Technology, Austria: FULL PROFESSOR of APPLIED COMPUTER SCIENCE (Ubiquitous Computing). The Vienna University of Technology invites applications for a Full Professor position at the Faculty of Informatics. The successful candidate will have an outstanding research record in the field of Ubiquitous Computing and focuses on next generation ubiquitous computing systems and their application in authentic real world settings. Particular research topics of interest include sensorrich environments; interactive and smart spaces; new interaction paradigms; Internet of Things; mobile and context-aware computing; awareness and privacy; and tangible, situated and embodied interaction. We offer excellent working conditions in an attractive research environment in a city with an exceptional quality of life. For a more detailed announcement and information on how to apply, please go to: http://www.informatik.tuwien.ac.at/vacancies. Applications (in English) should be sent to the Dean of the Faculty of Informatics, Prof. Dr. Gerald Steinhardt, in digital form (a single pdf file to: dekan@informatik.tuwien.ac.at). Application Deadline: October 20, 2014.

von kochm

TU Clausthal – W2 Professur für Human-Centered Information Systems (DL: 15.04.2014)

12. März 2014 in Professuren

Am Institut für Informatik der Technischen Universität Claus- thal ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Universitätsprofessur für Human-Centered Information Systems (W2)

zu besetzen. Gesucht wird eine Persönlichkeit, die das genannte Themengebiet in Forschung und Lehre in angemessener Breite und unter Berücksichtigung seiner vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten vertreten kann. Mögliche Forschungsschwer- punkte sind: (1) Modelle, Methoden und Technologien der Mensch-Maschine-Interaktion in unterschiedlichen Bereichen betrieblicher und ingenieurwissenschaftlicher Anwendungen (wie z. B. Lerntechnologien und Serious Games, Enterprise Resource Planning oder Product Lifecycle Management); (2) Technologien, Methoden und Anwendungen des Computer Supported Cooperative Work (CSCW) im Umfeld mobiler und ubiquitärer Infrastrukturen und Systeme; (3) Entwicklung neuer Verfahren und Modelle zur Bewertung und Verbesserung der Ergonomie und Benutzbarkeit betrieblicher und ingenieurwissenschaftlicher Anwendungssysteme.

Vorausgesetzt wird neben einer entsprechenden didaktischen Eignung eine hervorragende wissenschaftliche Qualifikation aus einer innovativen Tätigkeit in Hochschule oder Industrie. In der Lehre beinhaltet die Professur die Unterstützung des Bachelor-Studiengangs Informatik/Wirtschaftsinformatik, der Master-Studiengänge der Informatik und Wirtschaftsinfor- matik sowie weiterer Studiengänge. Die Bereitschaft zur Ab- haltung von Lehrveranstaltungen in englischer Sprache wird vorausgesetzt.

Die Technische Universität Clausthal ist Mitgliedsuniversität der Niedersächsischen Technischen Hochschule (NTH), der auch die zu besetzende Professur zugeordnet ist. Von den Bewerberinnen und Bewerbern wird deshalb die Bereitschaft vorausgesetzt, an koordinierten interdisziplinären Programmen mitzuwirken und sich in die Zusammenarbeit der technisch orien- tierten Universitäten in Niedersachsen, insbesondere im Rahmen der Niedersächsischen Technischen Hochschule (NTH), in Forschung und Lehre einzubringen. Weitere Informationen zur NTH finden Sie unter www.nth-online.org.

Die Einstellungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 25 des Niedersächsischen Hochschulgesetzes.

Weitere Details entnehmen Sie bitte der ausführlichen Aus- schreibung auf http://www.tu-clausthal.de/stellenangebote/.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen in schriftlicher und elektronischer Form (PDF-Datei) richten Sie bitte bis zum 15. April 2014 an den Dekan der Fakultät für Mathematik/Informatik und Maschinenbau der Technischen Universität Clausthal, Herrn Prof. Dr. Jürgen Dix, Julius-Albert-Straße 4, 38678 Clausthal-Zellerfeld, dekan-fak3@tu-clausthal.de.
Wir bitten darum, die Unterlagen entlang des unter www.fakultaet3.tu-clausthal.de/ausschreibungen verfügbaren Fragen- katalogs zu strukturieren.

von kochm

Bauhausuniversität Weimar – W3 Human-Computer Interaction (Frist: 15.8.2011)

1. August 2011 in Professuren

An der Fakultät Medien der Bauhaus-Universität Weimar ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Universitätsprofessur (W3) “Human-Computer Interaction“ zu besetzen. Zentrales Thema der Professur sind die wissenschaftlichen und technischen Herausforderungen der Mensch-Maschine-Kommunikation und -Interfaces. Hauptforschungsschwerpunkte der Professur sollen auf kooperativen Interfaces (CSCW), Interfaces für Mobile Medien und Social Media sowie benutzergerechten, multimodalen Interfaces liegen. Der zukünftige Lehrstuhlinhaber soll zudem Erfahrungen im Umgang mit Fragestellungen der Entwicklung von Hardware und Software für hochwertige Interfaces in den Bereichen mobile, kooperative und soziale Medien besitzen. Erfolgreiche Kandidaten/innen sollen international ausgewiesen sein, eine hervorragende Forschungslaufbahn absolviert haben und in der Lage sein, die Profilierung der Fakultät Medien und des Bereichs Medieninformatik der Bauhaus-Universität Weimar in der deutschen und internationalen Forschungslandschaft zu stärken. Umfangreiche Erfahrung in der Drittmittelakquise sowie im Technologietransfer werden erwartet. Die Professur wird in den Bereich der Medieninformatik eingebettet sein; sie wird zudem Brückenfunktionen besitzen zu anderen Schwerpunkten der Fakultät Medien (insbesondere in der Medienkunst/Mediengestaltung), zum Produktdesign, der visuellen Kommunikation und freien (interaktiven) Kunst in der Fakultät Gestaltung, zur interaktiven Architektur, sowie zu interaktiven Anwendungen im Bauingenieurswesen. Der/Die Lehrstuhlinhaber/in wird die Vermittlung von Grundlagen der HCI im Studiengang Medieninformatik aber auch im Kontext der (Medien-)Gestaltung und der (interaktiven) Kunst übernehmen. Eine Beteiligung an der Lehre in der angewandten Informatik und der Media Architecture, an den Grundlagenfächern des zukünftigen Masterprogramms Digital Engineering sowie die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit den entsprechenden Fachgebieten der Medieninformatik, Medienkunst, Mediengestaltung, des Produktdesigns und der Architektur wird erwartet.

Bewerber/innen sollen gemäß § 77 Thüringer Hochschulgesetz (ThürHG) unter anderem über eine nachgewiesene pädagogische Eignung und eine qualifizierte Promotion in einem einschlägigen Fachgebiet verfügen. Weiterhin werden eine Habilitation, eine erfolgreich evaluierte Juniorprofessur oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen vorausgesetzt. Es wird darauf hingewiesen, dass die Beschäftigung bei einer ersten Berufung auf eine Professur in der Regel auf Zeit erfolgt. Näheres bestimmt § 79 Abs. 2 ThürHG. Die Universität erwartet von der/dem zu Berufenden die Bereitschaft, seinen Wohnsitz an den Universitätsort bzw. in dessen Nähe zu verlegen. Die Bauhaus-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert deshalb qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Zeugnisse, Urkunden, und drei ausgewählte Publikationen aus den letzten 5 Jahren) in ausschließlich elektronischer Form (ein gesamter PDF-File) unter Angabe der Kennziffer M/WP-03/11 bis zum 15. August2011 an die E-mail Adresse dekanat@medien.uni-weimar.de einzureichen.

von kochm

Universität Hamburg – W3 Professur für Informatik, insbes. Mensch-Computer-Interaktion (Frist: 11.8.2011)

1. Juli 2011 in Professuren

W3 UNIVERSITÄTSPROFESSUR
FÜR INFORMATIK, INSBESONDERE MENSCH-COMPUTER-INTERAKTION

(Kennziffer 2124/W3)

Eintrittstermin: zum nächstmöglichen Termin

Aufgabengebiet:
Vertretung des Faches in Lehre und Forschung.

Die Forschung des Fachbereiches Informatik wird unter dem Leitthema „Human-Centered Complex Systems“ in zwei kooperierenden Schwerpunktbereichen „Human-Centered Computing (HCC)“ und „Complex Systems Engineering (CSE)“ durchgeführt. Die ausgeschriebene Professur „Mensch-Computer-Interaktion“ ist dem Schwerpunktbereich HCC zugeordnet.

Die Bewerber/-innen sollen im Gebiet „Mensch-Computer-Interaktion“ in Forschung und Lehre ausgewiesen sein. In der Forschung soll der Themenbereich „Innovative Benutzungsschnittstellen“ in ausgewählten Anwendungsbereichen und Szenarien (z. B. Anwendungen in den Naturwissenschaften, mobile Anwendungen, computerunterstützte Kommunikation und Kooperation, Ubiquitous Computing, multimodale Interaktion, Virtuelle Realität, Universal Design & Barrierefreiheit) interdisziplinär eingebettet, von der partizipativen Konzeption über die prototypische Umsetzung bis zur Evaluation bearbeitet werden. In der Lehre liegt der Schwerpunkt in der Mitwirkung am B.Sc.-Studiengang „Mensch-Computer-Interaktion (MCI)“.

Die Bereitschaft zu Kooperationen innerhalb des gesamten Fachbereichs wird erwartet. Über fachbereichsinterne Kooperationen hinaus sollen bestehende Kooperationen innerhalb der MIN-Fakultät und mit anderen Teilen der Universität, die am Studiengang MCI beteiligt sind, sowie dem industriellen und institutionellen Hamburger Umfeld ausgebaut werden.

Von den Bewerbern/-innen werden neben entsprechender wissenschaftlicher Qualifikation besondere didaktische Fähigkeiten und Erfahrung in der Lehre erwartet. Konzepte und Erfahrungen in diesem Bereich sollen in den Bewerbungsunterlagen bezogen auf die MCI-orientierte Module der aktuellen Bachelor-/Masterstudiengänge des Fachbereichs Informatik deutlich gemacht werden. Von dem/Von der Stelleninhaber/-in wird auch erwartet, dass er/sie sich aktiv an der Ausbildung der Lehramtsstudierenden im Fach beteiligt. Zudem gehört die Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung zu den Dienstaufgaben.

Für Rückfragen und Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Christopher Habel (Telefon: 040/428 83-2417, E-Mail: habel@informatik.uni-hamburg.de).

Für die ausgeschriebene Professur gilt:
Von den Bewerberinnen und Bewerbern werden internationale wissenschaftliche Erfahrungen sowie Erfahrungen in der Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten erwartet. Die Universität Hamburg legt auf die Qualität der Lehre besonderen Wert. Lehrerfahrungen und Vorstellungen zur Lehre sind darzulegen.

Die Universität Hamburg will den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre erhöhen. Sie ist deshalb an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Frauen werden nach dem Hamburgischen Hochschulgesetz bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen und Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.

Für Universitätsprofessuren (W2 und W3) gelten folgende Einstellungsvoraussetzungen: Wissenschaftliche Qualifikationen sowie weitere Voraussetzungen gemäß § 15 Hamburgisches Hochschulgesetz.

Bewerbungen werden mit den üblichen Unterlagen unter Angabe der Kennziffer bis zum 11.08.2011 erbeten an den Präsidenten der Universität Hamburg, Referat Organisation & Personalentwicklung, Ausschreibungsstelle, Moorweidenstraße 18, 20148 Hamburg oder per E-Mail an: UniHHAusschreibungsstelle@verw.uni-hamburg.de.

von kochm

Universität Hamburg – W1 Informatik, insb. Human-Centered Computing (Termin: 23.6.2011)

18. Mai 2011 in Professuren

Juniorprofessur für Informatik, insb. Human-Centered Computing

Exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs fördert die Universität Hamburg durch Juniorprofessuren.

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Die Universität will den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre erhöhen. Sie ist deshalb an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Frauen werden nach dem Hamburgischen Hochschulgesetz bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Diese Professur soll der Gleichstellungsförderung am Fachbereich Informatik dienen. Die Ausschreibung wendet sich daher insbesondere an Wissenschaftlerinnen.

Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren erhalten Bezüge nach der Besoldungsgruppe W1 des Gesetzes zur Reform der Professorenbesoldung.

In der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften – Fachbereich Informatik – ist baldmöglichst eine Juniorprofessur für Informatik, insb. Human-Centered Computing zu besetzen (Kennziffer JP170).

Aufgaben:
Wir suchen eine wissenschaftlich hervorragende Forscherpersönlichkeit, die den bestehenden Hamburger Schwerpunkt Human-Centered Computing stärken und erweitern kann. Zu den Aufgaben der Stelleninhaberin / des Stelleninhabers gehört die Forschung in einem der Bereiche Computergestützte Kooperation oder Computergraphik und Visualisie- rung und Lehre im entsprechenden Bereich.

Von den Bewerberinnen bzw. Bewerbern werden neben entsprechender wissenschaftlicher Qualifikation die Bereitschaft zur Einwerbung von Drittmitteln und didaktische Fähigkeiten und Erfahrung in der Lehre erwartet. Die Lehre soll in den Bachelor- und Masterstudiengängen der Informatik erbracht werden. Konzepte und Erfahrungen in diesem Bereich sollen in den Bewerbungsunterlagen bezogen auf die aktuellen Lehrveranstaltungen deutlich gemacht werden. Zudem gehört die Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung zu den Dienstaufgaben.

Einstellungsvoraussetzungen: Gemäß § 18 Hamburgisches Hochschulgesetz.
Sofern die Bewerberin oder der Bewerber vor oder nach der Promotion als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder wissenschaftlicher Mitarbeiter oder als wissenschaftliche Hilfskraft beschäftigt wurden, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben (gemäß § 18 Abs. 4 Hamburgisches Hochschulgesetz).

Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen und Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.

Für Rückfragen und Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Wolfgang Menzel (Tel. 040-42883-2435, Email: wolfgang.menzel@informatik.uni-hamburg.de). Die Einreichung der Unterlagen ist zusätzlich in elektronischer Form (CD-ROM) erwünscht.
Bewerbungen mit tabellarischem Lebenslauf, Zeugnissen und Urkunden (in Kopie), Schriften- und Lehrverzeichnis und eine Darlegung der Lehrerfahrungen sowie der Vorstellungen zur Lehre (Lehrkonzept) werden unter Angabe der Kennziffer bis zum 23.06.2011 erbeten an den Präsidenten der Universität Hamburg, Referat Organisation & Personalentwicklung, Moorweidenstr. 18, 20148 Hamburg.
oder per E-Mail an: UniHHAusschreibungsstelle@verw.uni-hamburg.de.

Siehe auch: http://www.verwaltung.uni-hamburg.de/stellenangebote/Informatik_23-06-2011.pdf

von kochm

CFP: Mensch und Computer 2011 (DL: 20.3.2011)

9. März 2011 in cfp

**** * Aufruf zur Mitgestaltung
**** * Mensch und Computer 2011
**** * überMEDIEN ÜBERmorgen
**** * 11.-14- September 2011 in Chemnitz
**** * www.übermedien.org
**** * Kontakt: Prof. Dr. Maximilian Eibl – eibl@informatik.tu-chemnitz.de

Thema

Medien. Über Medien. Medien über. Medien morgen. Über Medien morgen. Über Medien über morgen. Über Medien übermorgen. Übermedien übermorgen? Chancen und Gefahren, Möglichkeiten und Verwirrung, Wege und Irrwege im Umgang mit Medien und vor allem: ein Blick in die Zukunft. Darüber werden wir auf der diesjährigen Mensch und Computer mit dem Themenschwerpunkt überMEDIEN ÜBERmorgen in Chemnitz diskutieren.

Zur Tagung lädt ein der Fachbereich Mensch-Computer-Interaktion der Gesellschaft für Informatik und die German Usability Professionals (UPA).

Termine

20. März 2011: Deadline Einreichungen Langbeiträge, Kurzbeiträge, Visionen, Ausstellungbeiträge, Workshops.
20. Juni 2011: Einreichungsfrist Workshop-Papiere / Einreichungsfrist Tutorien
11.-14. September 2011: Konferenz in Chemnitz

Web-Site

http://www.übermedien.org/

Mensch & Computer

Mensch & Computer ist die jährliche Tagung des Fachbereichs Mensch-Computer-Interaktion der Gesellschaft für Informatik e. V. (GI) und die führende Veranstaltung zum Thema Mensch-Computer-Interaktion im deutschsprachigen Raum. Ziel der Tagung ist es, innovative Forschungsergebnisse zu diskutieren, den Informationsaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis zu fördern, die Relevanz nutzer- und aufgabengerechter Technikgestaltung in Wissenschaft und Öffentlichkeit bewusst zu machen und Forschungsaktivitäten und Ausbildung in diesem Feld anzuregen. Das diesjährige Konferenzthema setzt sich mit den Chancen und Gefahren der neuen Medien auseinander und stellt die Frage: Wird uns die Vielfallt der neuen Medien erdrücken, oder ermöglichen sie uns ein selbstbestimmtes, freies Leben? Wie sieht unsere Zukunft mit Medien morgen und übermorgen aus? Dazu wird eine breite Vielfalt an Einreichungsformen unterstützt: Langbeiträge (Vorträge), Kurzbeiträge (Poster), Visionen für übermorgen, Ausstellung mit begleitenden Kurz- und Langbeiträgen, Workshops und Tutorien

usability professionals – up11

Die „usability professionals 2011“ (up11) ist Begegnungsort für Praktiker aus dem Bereich User Experience und Usability sowie Jahrestagung der German Usability Professionals’ Association e.V. (German UPA).
Die up11 beschäftigt sich mit praxisnahen Fragestellungen der Usability und User Experience. Wir tauschen uns über Erfahrungen aus, pflegen Kontakte und lernen voneinander neue Methoden, Techniken und Trends. Dabei sind Praxis- und Fallberichte ebenso gefragt, wie Beiträge zu Kosten-/Nutzen-Betrachtungen oder zu den Fragestellungen spezifischer Anwendungsbereiche (Mobile, Web, Industrie, Spiele etc.)
Nutzen Sie die Chance zu hören, zu sehen und auch auszuprobieren, wie Usability Professionals arbeiten. Und noch wichtiger: Bringen Sie Ihre eigenen Ideen und Erfahrungen ein.

Promovendenkolleg

Im Rahmen der Tagung wird gemeinsamer Workshop für Doktorandinnen und Doktoranden angeboten. Hier sollen laufende bzw. kürzlich abgeschlossene Promotionsvorhaben vorgestellt, von Fachexperten der beteiligten Disziplinen kommentiert und gemeinsam diskutiert werden.

Usability Challenge

Zeigen Sie, was Sie im Studium gelernt haben. Wählen Sie geeignete Methoden aus und wenden Sie diese überzeugend an. Finden Sie die relevanten Usability Probleme, erstellen Sie einen Report und reichen Sie Ihr Ergebnis bei der Fachgruppe Softwareergonomie ein.

Visionen für übermorgen

Im Rahmen einer eigenen Visionen-Sitzung möchten wir Sie einladen, einen weiten Blick in die Zukunft zu werfen: Wie leben wir in einem medialen Umfeld in 20, 50 oder 100 Jahren? Hierbei geht es nicht um realisierte oder momentan realisierbare Systeme. Wagen Sie einen Blick ins Übermorgen.

Ausstellung

Im Rahmen einer Ausstellung besteht die Möglichkeit zur Präsentation interaktiver Systeme sowie gestalterischer oder künstlerischer Arbeiten. Hier stellen Sie Lösungen vor und geben dem Publikum die Möglichkeit, diese auszuprobieren und zu diskutieren.

von kochm

Universität Ulm – W3-Professur für Mensch-Computer-Interaktion – Termin: 28.1.2011

5. Januar 2011 in Professuren

In der Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine
W3-Professur für Mensch-Computer-Interaktion (ohne Leitungsfunktion)
im Institut für Medieninformatik zu besetzen.

Der Bewerber/Die Bewerberin soll das Fach Mensch-Computer-Interaktion und seine inhaltliche und methodische Grundlegung in der Informatik mit engem Bezug zu den relevanten Bereichen der Psychologie in Forschung und Lehre vertreten.

Die fachlichen Schwerpunkte der Professur sollen in einem oder mehreren der folgenden Gebiete liegen:
Gestaltung und kognitive Ergonomie innovativer Benutzerschnittstellen
Methoden und Werkzeuge zur Entwicklung interaktiver Systeme
Adaptivität, Benutzer- und Interaktionsmodellierung
Usability Evaluation und deren Methoden

Die Ausrichtung der Professur steht in enger Verbindung zur Medieninformatik und zur Psychologie. Die zukünftige wissenschaftliche Tätigkeit soll sich in die Forschungsstrukturen der Fakultät und der Universität Ulm, insbesondere in den SFB/Transregio 62 „Eine Companion-Technologie für kognitive technische Systeme“ einbetten. Erfahrung in der Einwerbung von Drittmitteln und der Mitarbeit in internationalen Forschungskooperationen wird vorausgesetzt.

Die Professur beteiligt sich an der Ausbildung sowie der Weiterentwicklung von den Bachelor- und Masterstudiengängen Medieninformatik und Psychologie. Erwartet wird außerdem eine Beteiligung an der akademischen Selbstverwaltung.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, Promotion und zusätzliche wissenschaftliche Leistungen (§ 47 LHG).

Die Universität Ulm strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung.

Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung vorrangig eingestellt.

Bitte geben Sie auf dem Briefumschlag die Kennziffer 79 an.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind in gedruckter und elektronischer Form (PDF) bis zum 28. Januar 2011 zu richten an den
Dekan der Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik der
Universität Ulm
James-Franck-Ring
89081 Ulm

E-Mail: in.dekanat@uni-ulm.de

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