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von kochm

Uni Hamburg – W1 Wirtschaftsinformatik, insbes. sozio-technische Systemgestaltung – Frist: 26.02.2015

13. Februar 2015 in Professuren

In der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften ist schnellstmöglich eine W1 JUNIORPROFESSUR mit Tenure Track FÜR WIRTSCHAFTSINFORMATIK, INSBES. SOZIO-TECHNISCHE SYSTEMGESTALTUNG zu besetzen – Kennziffer JP 227. Von den Bewerberinnen und Bewerbern werden internationale wissenschaftliche Erfahrungen sowie Erfahrungen mit Drittmittelprojekten erwartet. Die Universität Hamburg legt auf die Qualität der Lehre besonderen Wert. Lehrerfahrungen und Vorstellungen zur Lehre sind darzulegen. Die Universität Hamburg will den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre erhöhen. Sie ist deshalb an Bewerbungen von qualifizierten Wissenschaftlerinnen besonders interessiert und ermutigt diese nachdrücklich im Rahmen der Gleichstellungsziele der MIN-Fakultät zu einer Bewerbung. § 14 Abs. 3 Satz 3 HmbHG findet Anwendung. Aufgabengebiet: Zu den Aufgaben der Stelleninhaberin / des Stelleninhabers gehört die Forschung und Lehre in der Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf dem
Gebiet der sozio-technischen Systemgestaltung. Vor dem Hintergrund einer nachhaltigen Digitalisierung in Wirtschaft und Verwaltung werden insbesondere international sichtbare Beiträge auf den Gebieten der IT-gestützten Innovation und Transformation, des kunden- und nutzerzentrierten IT-Managements und/oder des Social Computings erwartet. Die Stelleninhaberin / der Stelleninhabers soll das nachweisliche Potenzial für gestaltungsorientierte Aktionsforschung in Organisationen besitzen. Die Bereitschaft und Befähigung zur Kooperation im Themenfeld Information Governance Technologies sowie in den bestehenden ITMC-Unternehmenskooperationen des Fachbereichs wird vorausgesetzt. In der Lehre werden Beiträge zur grundständigen und vertiefenden Lehre in der Wirtschaftsinformatik in Deutsch und Englisch erwartet. Der § 12 Absatz 7 Satz 2 HmbHG findet Anwendung. Einstellungsvoraussetzungen: Wissenschaftliche Qualifikationen sowie weitere Voraussetzungen gemäß § 18 Hamburgisches Hochschul
gesetz. Die Universität Hamburg ist zertifiziert. Vor Ablauf der zweiten Phase der Juniorprofessur erfolgt eine Evaluierung im Rahmen des Tenure Track. Bei positivem Ergebnis des Bewertungsverfahrens ist die Berufung auf eine unbefristete Professur (W2) möglich. Die Regelungen des Hausberufungsverbots gelten bereits bei der Berufung auf die Juniorprofessur. Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen und Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung. Für nähere Auskünfte steht Ihnen Prof. Dr. Tilo Böhmann unter 040-42 883 – 2299 oder boehmann@informatik.uni-hamburg.de zur Verfügung. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden unter Angabe der Kennziffer JP 227 bis zum 26.02.2015 erbeten an den Präsidenten der Universität Hamburg, Organisationsreferat, Ausschreibungsstelle, Mittelweg 177, 20148 Hamburg oder per E-Mail an: UniHHAusschreibungsstelle@verw.uni-hamburg.de.

von kochm

Universität Hamburg – W3 Professur für Informatik, insbes. Mensch-Computer-Interaktion (Frist: 11.8.2011)

1. Juli 2011 in Professuren

W3 UNIVERSITÄTSPROFESSUR
FÜR INFORMATIK, INSBESONDERE MENSCH-COMPUTER-INTERAKTION

(Kennziffer 2124/W3)

Eintrittstermin: zum nächstmöglichen Termin

Aufgabengebiet:
Vertretung des Faches in Lehre und Forschung.

Die Forschung des Fachbereiches Informatik wird unter dem Leitthema „Human-Centered Complex Systems“ in zwei kooperierenden Schwerpunktbereichen „Human-Centered Computing (HCC)“ und „Complex Systems Engineering (CSE)“ durchgeführt. Die ausgeschriebene Professur „Mensch-Computer-Interaktion“ ist dem Schwerpunktbereich HCC zugeordnet.

Die Bewerber/-innen sollen im Gebiet „Mensch-Computer-Interaktion“ in Forschung und Lehre ausgewiesen sein. In der Forschung soll der Themenbereich „Innovative Benutzungsschnittstellen“ in ausgewählten Anwendungsbereichen und Szenarien (z. B. Anwendungen in den Naturwissenschaften, mobile Anwendungen, computerunterstützte Kommunikation und Kooperation, Ubiquitous Computing, multimodale Interaktion, Virtuelle Realität, Universal Design & Barrierefreiheit) interdisziplinär eingebettet, von der partizipativen Konzeption über die prototypische Umsetzung bis zur Evaluation bearbeitet werden. In der Lehre liegt der Schwerpunkt in der Mitwirkung am B.Sc.-Studiengang „Mensch-Computer-Interaktion (MCI)“.

Die Bereitschaft zu Kooperationen innerhalb des gesamten Fachbereichs wird erwartet. Über fachbereichsinterne Kooperationen hinaus sollen bestehende Kooperationen innerhalb der MIN-Fakultät und mit anderen Teilen der Universität, die am Studiengang MCI beteiligt sind, sowie dem industriellen und institutionellen Hamburger Umfeld ausgebaut werden.

Von den Bewerbern/-innen werden neben entsprechender wissenschaftlicher Qualifikation besondere didaktische Fähigkeiten und Erfahrung in der Lehre erwartet. Konzepte und Erfahrungen in diesem Bereich sollen in den Bewerbungsunterlagen bezogen auf die MCI-orientierte Module der aktuellen Bachelor-/Masterstudiengänge des Fachbereichs Informatik deutlich gemacht werden. Von dem/Von der Stelleninhaber/-in wird auch erwartet, dass er/sie sich aktiv an der Ausbildung der Lehramtsstudierenden im Fach beteiligt. Zudem gehört die Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung zu den Dienstaufgaben.

Für Rückfragen und Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Christopher Habel (Telefon: 040/428 83-2417, E-Mail: habel@informatik.uni-hamburg.de).

Für die ausgeschriebene Professur gilt:
Von den Bewerberinnen und Bewerbern werden internationale wissenschaftliche Erfahrungen sowie Erfahrungen in der Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten erwartet. Die Universität Hamburg legt auf die Qualität der Lehre besonderen Wert. Lehrerfahrungen und Vorstellungen zur Lehre sind darzulegen.

Die Universität Hamburg will den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre erhöhen. Sie ist deshalb an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Frauen werden nach dem Hamburgischen Hochschulgesetz bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen und Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.

Für Universitätsprofessuren (W2 und W3) gelten folgende Einstellungsvoraussetzungen: Wissenschaftliche Qualifikationen sowie weitere Voraussetzungen gemäß § 15 Hamburgisches Hochschulgesetz.

Bewerbungen werden mit den üblichen Unterlagen unter Angabe der Kennziffer bis zum 11.08.2011 erbeten an den Präsidenten der Universität Hamburg, Referat Organisation & Personalentwicklung, Ausschreibungsstelle, Moorweidenstraße 18, 20148 Hamburg oder per E-Mail an: UniHHAusschreibungsstelle@verw.uni-hamburg.de.

von kochm

Universität Hamburg – W1 Informatik, insb. Human-Centered Computing (Termin: 23.6.2011)

18. Mai 2011 in Professuren

Juniorprofessur für Informatik, insb. Human-Centered Computing

Exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs fördert die Universität Hamburg durch Juniorprofessuren.

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Die Universität will den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre erhöhen. Sie ist deshalb an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Frauen werden nach dem Hamburgischen Hochschulgesetz bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Diese Professur soll der Gleichstellungsförderung am Fachbereich Informatik dienen. Die Ausschreibung wendet sich daher insbesondere an Wissenschaftlerinnen.

Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren erhalten Bezüge nach der Besoldungsgruppe W1 des Gesetzes zur Reform der Professorenbesoldung.

In der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften – Fachbereich Informatik – ist baldmöglichst eine Juniorprofessur für Informatik, insb. Human-Centered Computing zu besetzen (Kennziffer JP170).

Aufgaben:
Wir suchen eine wissenschaftlich hervorragende Forscherpersönlichkeit, die den bestehenden Hamburger Schwerpunkt Human-Centered Computing stärken und erweitern kann. Zu den Aufgaben der Stelleninhaberin / des Stelleninhabers gehört die Forschung in einem der Bereiche Computergestützte Kooperation oder Computergraphik und Visualisie- rung und Lehre im entsprechenden Bereich.

Von den Bewerberinnen bzw. Bewerbern werden neben entsprechender wissenschaftlicher Qualifikation die Bereitschaft zur Einwerbung von Drittmitteln und didaktische Fähigkeiten und Erfahrung in der Lehre erwartet. Die Lehre soll in den Bachelor- und Masterstudiengängen der Informatik erbracht werden. Konzepte und Erfahrungen in diesem Bereich sollen in den Bewerbungsunterlagen bezogen auf die aktuellen Lehrveranstaltungen deutlich gemacht werden. Zudem gehört die Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung zu den Dienstaufgaben.

Einstellungsvoraussetzungen: Gemäß § 18 Hamburgisches Hochschulgesetz.
Sofern die Bewerberin oder der Bewerber vor oder nach der Promotion als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder wissenschaftlicher Mitarbeiter oder als wissenschaftliche Hilfskraft beschäftigt wurden, sollen Promotions- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben (gemäß § 18 Abs. 4 Hamburgisches Hochschulgesetz).

Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen und Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.

Für Rückfragen und Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Wolfgang Menzel (Tel. 040-42883-2435, Email: wolfgang.menzel@informatik.uni-hamburg.de). Die Einreichung der Unterlagen ist zusätzlich in elektronischer Form (CD-ROM) erwünscht.
Bewerbungen mit tabellarischem Lebenslauf, Zeugnissen und Urkunden (in Kopie), Schriften- und Lehrverzeichnis und eine Darlegung der Lehrerfahrungen sowie der Vorstellungen zur Lehre (Lehrkonzept) werden unter Angabe der Kennziffer bis zum 23.06.2011 erbeten an den Präsidenten der Universität Hamburg, Referat Organisation & Personalentwicklung, Moorweidenstr. 18, 20148 Hamburg.
oder per E-Mail an: UniHHAusschreibungsstelle@verw.uni-hamburg.de.

Siehe auch: http://www.verwaltung.uni-hamburg.de/stellenangebote/Informatik_23-06-2011.pdf

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