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von richter

Preis für die CSCW-Challenge 2015 vergeben

17. September 2015 in Veranstaltungen, Wettbewerbe

Auch im Jahr 2015 hat die Fachgruppe CSCW & Social Computing den studentischen Wettbewerb „CSCW-Challenge“ ausgeschrieben. Zum diesjährigen Thema „Gemeinsam Arbeit erleben: Ubiquitäre Kommunikation und Kooperation“ gingen 17 Beiträge ein.
Aus vielen hochwertigen Einreichungen wählte die Jury zwei Beiträge aus, die auf der Mensch und Computer 2015 in Stuttgart prämiert wurden:
– „WINÆCTION: Breaking Barriers, Building Bridges“; Marco Bäumer, Anton Faller, Melanie Hirt, Clara Peters, Universität Duisburg-Essen (Betreuer: Sven Heimbuch, Professor Dr. Daniel Bodemer)
– „Communitea: Unterstützung der informellen Kommunikation bei verteilter Teamarbeit“; Sebastian Römer, Sebastian Hörstmann, Nils Vindice, David Struzek, Universität Siegen (Betreuer: Dr. Jan Heß & Matthias Betz, Professor Dr. Volker Wulf)

Die beiden Teams konnten sich über jeweils 500€ Preisgeld, gestiftet von OrbiTeam Software und Swisscom, freuen.
Die Preisträger haben mehrseitige Beiträge verfasst und u.a. Videos erstellt, die unten zu finden sind:

WINÆCTION: Breaking Barriers, Building Bridges- Video (mp4)

Communitea: Unterstützung der informellen Kommunikation bei verteilter Teamarbeit – Video (mp4)

Ausschreibung 2015: „Gemeinsam Arbeit erleben“

Thema

Unsere Arbeitswelt verändert sich: Immer häufiger findet Zusammenarbeit nicht mehr am selben Ort oder zur selben Zeit statt, sondern es bilden sich Teams, die – unterstützt von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) – verteilt und zeitversetzt miteinander arbeiten.
Die neuen Arbeitsweisen erlauben Mitarbeitern ein hohes Maß und Eigenverantwortung und Flexibilität, es bleiben jedoch auch Nachteile dieser Arbeitsform. Dazu zählt, dass es für die Mitarbeiter schwieriger wird, eine Identität als Gruppe herauszubilden. Sie kennen oft den Arbeitsablauf oder die derzeitige Tätigkeit ihrer Kollegen nicht und es fehlen Gelegenheiten für die spontane Kommunikation zwischen Mitarbeitern.
Um verteilten Teams Informationen über die Arbeit ihrer Mitglieder und ein gemeinsames Arbeitserlebnis zu ermöglichen, benötigen eingesetzte IKT verschiedene Kommunikationskanäle und -modi, um spontane und geplante Kommunikation gleichermaßen zu ermöglichen. Daneben sind verschiedene Awareness-Indikatoren und die Integration ubiquitärer Schnittstellen als zur Eingabe (z.B. Gestensteuerung) und Ausgabe (z.B. Wandbildschirme) notwendig.

Aufgabe

Wählen Sie einen Bereich, in dem Menschen unterstützt durch IKT gemeinsamer Arbeit nachgehen. Entwickeln Sie ein innovatives sozio-technisches Designkonzept, das zur Verbesserung der Zusammenarbeit beteiligter Akteure beiträgt. Zeigen Sie auf, wie Zusammenarbeit erleichtert wird, aber auch wo ubiquitäre Interaktion und Kommunikation an ihre Grenzen stößt, weil sie eher belastet als unterstützt. Der Beitrag sollte dabei grundsätzliche Prinzipien und Konzepte illustrieren und über den Einzelfall neue Denkanregungen geben bzw. allgemeine Fragestellungen adressieren.

Format

Beiträge können sowohl in deutscher, als auch in englischer Sprache eingereicht werden und sollen 10 Seiten nicht überschreiten. Hierbei sollten die Autorenrichtlinien und die Formatvorlage der Mensch und Computer Konferenz beachtet werden. Folgende Struktur kann als Orientierungshilfe genommen werden: Motivation, Hintergrund, Methodik, Konzept, Implementierung, Schlussfolgerung und Ausblick

Zusätzlichen Unterlagen:
Um das Konzept zu illustieren sind Videoprotoypen, Screencast eines Prototypen bzw. URL auf webfähigen Prototypen erwünscht und können mit eingereicht werden.

Teilnahmebedingungen

Die CSCW-Challenge richtet sich an Studierende, die im Wintersemester 2014/15 oder im Sommersemester 2015 an einer Hochschule immatrikuliert sind. DozentInnen sollen nur allgemein beraten, aber nicht bei der eigentlichen Durchführung der CSCW-Challenge unterstützen. Jede Gruppe besteht aus 2 – 4 Teilnehmern.

Preise

Von der Jury werden bis zu drei Arbeiten ausgewählt und mit einen Geldpreis von jeweils 500€ prämiert. Der Geldpreis wird von OrbiTeam Software GmbH & Co. KG und Swisscom gestiftet

Bewertungskriterien:
Bewertet werden Kreativität, Relevanz, Klarheit, Begründung und Methodik.

Der Gewinner-Beitrag wird auf der Mensch und Computer Konferenz 2015 bekannt gegeben. Der Preis wird auf der MuC Konferenz 2015 in Stuttgart verliehen. Die Gewinner dürfen ihr Ergebnis auf der Website der Fachgruppe CSCW & Social Computing präsentieren.

Termine

  • 18. Juli 2015: Einreichung der anonymisierten Wettbewerbsbeiträge
  • August 2015: Rückmeldung der Ergebnisse an die Teilnehmer
  • September 2015: Preisverleihung auf der Mensch und Computer Konferenz 2015 in Stuttgart

Jury

Leitungsgremium der Fachgruppe CSCW & Social Computing

Einreichung

Reichen Sie Ihren anonymisierten Beitrag bis 18. Juli 2015 hier ein.

Kontakt

sprecher-at-fgcscw.de

von kochm

CSCW-Dissertationspreis 2015 an Dr.-Ing. Matthias Heinrich

8. September 2015 in Allgemein

Die Fachgruppe CSCW & Social Computing der Gesellschaft für Informatik und das Internationale Institut für Sozio-Informatik (IISI) loben zusammen einen Dissertationspreis für hervorragende Ergebnisse bei der Erforschung von Anwendungen der Informatik in sozialen Systemen aus. Der Preis ist mit 1.500 Euro dotiert und wird jedes zweite Jahr im Rahmen der Tagung Mensch und Computer vergeben.

Die Auswahl des Preisträgers 2015 erfolgte durch eine Jury aus zwölf der führenden deutschsprachigen Wissenschaftler aus dem Bereich CSCW & Social Computing. Bei der Begutachtung und dem Vergleich der Einreichungen hob sich eine Arbeit klar heraus.

Im Jahr 2015 ging der Dissertationspreis deshalb an Herrn Dr.-Ing. Matthias Heinrich, der an der TU Chemnitz mit einer Arbeit zu „Enriching Web Applications Efficiently with Real-Time Collaboration Capabilities“ promoviert hat (Erstgutachter: Herr Prof. Dr.-Ing. Martin Gaedke).

Die Dissertation von Matthias Heinrich beschreibt erstmals einen ingenieurmäßigen Ansatz zur Steigerung der Effizienz und Effektivität bei Entwurf, Entwicklung und Evolution Web-basierter Real-Time Web Anwendungen. Im Speziellen fokussiert sein Lösungsansatz die wesentlichen Themenschwerpunkte Unterstützung von Workspace-Awareness, Unterstützung der Entwicklung von Real-Time Collaboration Web Anwendungen durch Real-Time Collaboration Ergänzungen in existierenden Frameworks sowie die non-invasive Transformation existierender Einzelbenutzer Web-Anwendungen in Multi-User Real-Time Collaboration Web Anwendungen.

Die Bedeutung der Arbeit spiegelt sich in der großen Anzahl von intemationalen Publikationen bei wissenschaftlichen Konferenzen und Zeitschriften wider – ganz besonders erwähnenswert sind zweifelsohne seine Veroffentlichungen auf der renommierten World Wide Web Konferenz in den Jahren 2012 und 2013. Der grundlegende Ansatz und spezifische Lösungsbausteine wurden darüber hinaus auch mit einem Best Research Paper Award (2012) sowie im Folgejahr mit einem Best Demo und Poster Award (2013) auf der International Conference on Web Engineering ausgezeichnet. Die Arbeiten führten ferner zu drei Patenten.

Insgesamt liefert Herr Heinrich also eine hochkarätige Arbeit – sowohl praxisrelevant als auch mit verschiedenen Best Paper Awards wissenschaftlich „ausgezeichnet“. Die Arbeit ist Design-orientiert ohne dabei die Evaluation zu vergessen und vermittelt durch klare Ziele und klarem Roter Faden einen hohen Grad an Geschlossenheit.

Als Nächstplatzierte sollen noch ehrend erwähnt werden Dr. Christian Maier, der an der Universität Bamberg zu „Technostress – Theoretical Foundation and Empirical Evidence“ promoviert hat, und Dr. Christian Reuter, der an der Universität Siegen zu „Emergent Collaboration Infrastructures – Technology Design for Inter-Organizational Crisis Management“ promoviert hat.

Die Preisverleihung fand am 7.9.2015 auf der Abendveranstaltung der Tagung Mensch und Computer 2015 in Stuttgart statt.

Mitglieder der Jury im Jahr 2015:

  • Prof. Dr. Volker Wulf, Universität Siegen
  • Prof. Dr. Stefan Klein, Universität Münster
  • Dr. Alexander Richter, Universität Zürich
  • Prof. Dr. Peter Mambrey, Universität Duisburg-Essen
  • Prof. Dr. Niels Pinkwart, HU Berlin
  • Prof. Dr. Gunnar Stevens, Universität Siegen
  • Prof. Dr. Stephan Lukosch, TU Delft
  • Dr. Michael Prilla, Universität Bochum
  • Prof. Dr. Johann Schlichter, TU München
  • Prof. Dr. Hilda Tellioglu, TU Wien
  • Prof. Dr. Michael Koch, Universität der Bundeswehr München
  • Prof. Dr. Volkmar Pipek, Universität Siegen
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