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von kochm

Uni Regensburg – W2-Professur für Medieninformatik (DL: 15.10.2015)

20. August 2015 in Professuren

In der Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften ist eine

Professur
der Besoldungsgruppe W2
für Medieninformatik
im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit

zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen.

Der/Die Stelleninhaber/-in soll die Medieninformatik in Forschung und Lehre vertreten. Die Bewerber/-innen sollen Medieninformatiker/-innen oder Informatiker/-innen sein. Erwartet werden Schwerpunkte in den Bereichen in­no­va­tiver Interaktionstechniken (u. a. tangible interaction, gaze-based interaction, smart environments, inter­active surfaces) und Human-Computer Interaction (HCI). Aktivitäten im entertainment computing (interaction in games, gamification) sind darüber hinaus wünschenswert. Erfahrungen bei der Einwerbung von Drittmitteln werden vo­raus­ge­setzt. Erwartet wird ferner Mitarbeit beim Ausbau und Betrieb des Regensburger future interaction lab so­wie die Beteiligung an Forschungsaktivitäten des Instituts für Information und Medien, Sprache und Kultur und dem fakultätsübergreifenden Forschungsschwerpunkt „Sehen und Verstehen”.

Die Mitwirkung an den modularisierten Bachelor- und Master-Studiengängen Medieninformatik und In­for­ma­tions­wissenschaft, insbesondere auch die Beteiligung an der Grundausbildung in angewandter und praktischer In­for­matik, sowie die Bereitschaft zu deren inhaltlicher und organisatorischer Weiterentwicklung, wird erwartet. Gleiches gilt für die Bereitschaft zur Abhaltung von Lehrveranstaltungen in englischer Sprache.

Einstellungsvoraussetzungen sind abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Be­fähi­gung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird sowie zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die durch eine Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen, die auch außerhalb des Hochschulbereichs erbracht sein können, nachgewiesen oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht werden.

Schwerbehinderte werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerberinnen und Bewerber dürfen das 52. Lebensjahr zum Zeitpunkt der Ernennung noch nicht vollendet haben (Ausnahmen gem. Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG).

Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Wissenschaftlerinnen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Des Weiteren setzt sie sich besonders für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein (nähere Infos unter http://chancengleichheitfamilie.uni-regensburg.de).

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden, Schriftenverzeichnis) sind bis zum 15.10.2015 an den Dekan der Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften der Universität Regensburg, D-93040 Regensburg, zu richten. Außerdem bitten wir zusätzlich um Übermittlung der Bewerbungsunterlagen in digitaler Form (pdf-Format) an: Sprache.Literatur@ur.de

von kochm

KU Eichstätt-Ingolstadt – W3-Professur für ABWL und Wirtschaftsinformatik (DL: 30.09.2015)

17. August 2015 in Professuren

W3-Professur für ABWL und Wirtschaftsinformatik / Full Professorship (W3) in Business Information Systems

An der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt ist in Ingolstadt zum frühestmöglichen Zeitpunkt die W3-Professur für ABWL und Wirtschaftsinformatik zu besetzen, die das Fachgebiet in Forschung und Lehre vertritt. Bewerber und Bewerberinnen müssen in der Forschung durch einschlägige Publikationen in international referierten Zeitschriften ausgewiesen sein. Zur Stärkung des wissenschaftlichen Profils werden möglichst Erfolge und ein fortgesetztes Engagement bei der Einwerbung begutachteter Drittmittel erwartet.

Das Anwendungsgebiet der informationsverarbeitenden Forschungen kann in allen BWL-relevanten Fachgebieten liegen. Neben einer oder mehreren fachspezifischen Ausrichtungen wird erwartet, dass in der Lehre die relevanten, informationsverarbeitenden Methoden verankert und angeboten werden, u.a. Programmierung, Datenbanken, Algorithmen, Data Mining, Softwareentwicklung.

Die benannten Lehrinhalte sind im Rahmen von deutsch- und englischsprachigen Lehrveranstaltungen in die Bachelor- und Masterstudiengänge, in die Lehramts- und Nebenfachausbildung sowie in das Doktoranden- und Weiterbildungsprogramm der Fakultät einzubringen. Vorausgesetzt wird die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die durch Promotion und zusätzliche wissen­schaftliche Leistungen nachgewiesen wird. Die zusätzlichen wissenschaftlichen Leistungen können im Rahmen einer Habilitation, einer Juniorprofessur oder [im Rahmen] von gleichwertigen wissenschaftlichen Leistungen an Hoch­schulen oder an außeruniversitären Forschungseinrichtungen erbracht worden sein. Weiterhin werden ausgeprägte didaktische Fähigkeiten vorausgesetzt.

Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt misst einer intensiven Betreuung der Studierenden einen hohen Stellenwert bei und erwartet deshalb von den Lehrenden eine ausgeprägte Präsenz an der Universität. Es wird davon ausgegangen, dass der/die zu Berufende bereit ist, seinen/ihren Lebensmittelpunkt in die Region zu legen.

Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen im Professorenamt an. Deshalb werden entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen besonders um ihre Bewerbung gebeten. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt. Zum Zeitpunkt der Ernennung darf das 52. Lebensjahr noch nicht vollendet sein. In begründeten Fällen können hiervon Ausnahmen zugelassen werden (vgl. Art. 10 Abs. 3 Satz 2 BayHSchPG).

Gemäß Art. 10 Abs. 4 der Stiftungsverfassung berücksichtigt die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt bei der Berufung von Professorinnen und Professoren das kirchliche Profil der Universität und ist deshalb auch in dieser Hinsicht an auskunftsstarken Bewerbungen sehr interessiert. Die Verfassung der Stiftung Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, des Rechtsträgers der Universität, steht auf der Homepage der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt unter http://www.ku.de/unsere-ku/traeger/ zum Download bereit.
Qualifizierte Bewerber/innen werden gebeten, ihre Bewerbungen mit den üblichen und den unten spezifizierten Unterlagen spä­testens bis zum 30.09.2015 in elektronischer Form an dekanat-wwf(at)ku.de einzureichen.

Den Bewerbungsunterlagen ist ein Forschungs- und Lehrkonzept beizulegen. Weiterhin sind die drei wichtigsten zur Ausschreibung passenden Veröffentlichungen anzuhängen. Darüber hinaus ist eine vollständige Liste der referierten Zeitschriftenveröffentlichun­gen mit Angabe des jeweiligen VHB-Rankings „VHB-JOURQUAL 3“ A+, A, B, C, etc. anzufügen. Die Veröffentlichungen in referierten Tagungsbänden sind in diesem Zusammenhang in einer gesonderten Liste jeweils auch mit VHB-Ranking anzuführen.“ (s. http://vhbonline.org/en/service/jourqual/vhb-jourqual-3/gesamtliste/)
Ebenfalls ist eine Liste aller abgehaltenen Lehrveranstaltungen der letzten zwei Jahre vorzulegen, die möglichst vollständig durch entsprechende Lehrevaluationen zu belegen sind.
Dekanat der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Auf der Schanz 49, 85049 Ingolstadt, Telefon: 0841/937-21801, Telefax: 0841/937-21950, Email: dekanat-wwf(at)ku.de.

von kochm

LMU München – W2 Professur für Internet Business und Internet Services (DL: 18.09.2015)

7. August 2015 in Professuren

An der Fakultät für Betriebswirtschaft ist zum 1. Juli 2016 oder nach Vereinbarung eine
Professur (W2) auf Zeit (6 Jahre/tenure track) für Internet Business und Internet Services
zu besetzen.

Die Professur ist im Cluster „Innovation“ der Fakultät angesiedelt und soll insbesondere die vor­handenen Professuren für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien sowie für E-Commerce und Digitale Märkte sowie die Forschungsstelle für Information, Organisation und Management ergänzen.

In der Forschung ist ein Fokus auf mediennahe Internet-Services sowie deren Auswirkung auf Unternehmen erwünscht. In der Lehre soll die Professur primär im Master-Studiengang „Media, Management and Digital Technologies“ aktiv sein – dieser neu einzurichtende Master-Studiengang ist als Wirtschaftsinformatik-Studiengang konzipiert, der sich speziell der Medienbranche widmet. Lehrveranstaltungen sollen sowohl in englischer als auch zumindest langfristig in deutscher Sprache angeboten werden und auch die Konzeption und Realisierung von Anwendungssystemen mit abdecken. Über das Zentrum für Internetforschung und Medienintegration (ZIM) der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) bzw. über das Internet Business Cluster (IBC) sind viel­fältige Möglichkeiten zu interdisziplinären Kooperationen in der LMU bzw. zur Zusammenarbeit mit Medien- und Internetunternehmen aus der Region München gegeben.

Die LMU wendet sich mit dieser Ausschreibung insbesondere an hochqualifizierte Nach­wuchs­wis­senschaftler und Nach­wuchs­wis­senschaftlerinnen, die im Anschluss an ein abgeschlossenes Hoch­schulstudium und eine überdurchschnittliche Promotion durch ihre Leistungen in Forschung und Lehre ein außerordentliches Potenzial für eine weitere Karriere in der Wissenschaft nach­gewiesen haben. Internationale Erfahrung und bestehende Forschungskollaborationen sind ausdrücklich gewünscht.

Die Berufung erfolgt bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen in einem Beamten­ver­hältnis auf Zeit für die Dauer von sechs Jahren. Bei positiver Evaluation der fachlichen, pädago­gischen und persönlichen Eignung kann das Beamtenverhältnis auf Zeit frühestens nach drei Jahren in ein Beamtenverhältnis auf Lebenszeit umgewandelt werden.

Im Rahmen des LMU Academic Career Program besteht in besonderen Ausnahmefällen und bei herausragenden Leistungen in Forschung und Lehre die Möglichkeit einer späteren Anhebung der Professur von W2 nach W3.

Die LMU strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen in Forschung und Lehre an und bittet des­halb Wissenschaftlerinnen nachdrücklich, sich zu bewerben.

Schwerbehinderte werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt.

Die LMU bietet Unterstützung für Doppelkarriere-Paare an.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden, Schriften­ver­zeich­nis) sind bis zum 18.09.2015 bei dem Dekan der Fakultät für Betriebswirtschaft, Herrn Prof. Dr. Ralf Elsas, LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 München einzureichen.

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