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von kochm

CFP: Track Kooperationssysteme auf MKWI2012 (DL: 15.9.2011)

26. April 2011 in cfp, Veranstaltungen

Call for Papers für den Track “Kooperationssysteme”
auf der Multi-Konferenz Wirtschaftsinformatik MKWI 2012 in Braunschweig
(siehe auch unter http://mkwi2012.de/themen/kooperationssysteme/)

Deadline: 15.9.2011

Durch die Globalisierung von Unternehmen und das Aufbrechen der Wertschöpfungskette in immer mehr Branchen gewinnt die verteilte Zusammenarbeit weiter an Bedeutung. Eine solche Zusammenarbeit ist nur über elektronische Medien bewältigbar. Organisationen führen deshalb zunehmend weitere Kooperationsmedien ein. Das Spektrum reicht von Klassikern (z.B. Videokonfernzsystemen) über schwergewichtigen Anwendungen wie kooperativen Produktentwicklungssystemen hin zu neuen leichtgewichtigen Lösungen wie Social Software. Im Gegensatz zu vielen anderen Bereichen der IT beobachten wir dabei das spannende Phänomen, dass viele erfolgreiche Systeme aus dem Privatbereich in die Unternehmen gelangen (und nicht umgekehrt).

Der Track ‚Kooperationssysteme’ beschäftigt sich mit der Unterstützung kooperativer Arbeit vermittelt durch I&K-Technologien. Das Paradigma der Unterstützung menschlicher Arbeit setzt ein hinreichendes Verständnis von kooperativer Arbeitspraxis voraus, um diese dann durch Entwicklung und Anwendung von I&K-Technologien produktiver, flexibler, ökologischer oder humaner werden zu lassen. Für die sich dabei manifestierenden Veränderungen der Arbeits- und Lebenswelten müssen in integrierter Weise organisatorische, qualifikatorische und technische Konzepte entwickelt werden. Der Terminus ‚Kooperationssysteme’ ist also im sozio-technischen Sinne zu verstehen.

Ziel des Tracks ist es, die verschiedenen Facetten der Veränderung des traditionellen Arbeitens in Organisationen und der technologischen Unterstützung dieser Veränderung zu thematisieren und dazu interessierte Forscher-, Entwickler- und Anwendergruppen zusammenzubringen. Es sollen dabei sowohl Formen neuer Arbeit als auch neue Technologien und deren Unterstützungspotentiale thematisiert werden.

Einreichungen können sich mit folgenden Schwerpunkten des Tracks beschäftigen, sind aber nicht darauf beschränkt:
• Social Software und Enterprise 2.0
• Web 2.0 und nutzergenerierte Inhalte im Unternehmen
• Collaborative User Development
• Mass Collaboration und Collective Intelligence
• Communities of Practice und Wissensmanagement
• Mobile und allgegenwärtige Systeme zur Kooperationsunterstützung
• Privatheit und Datenschutz in Kooperationssystemen (insbes. sozialen Netzwerken)
• Mensch-Computer-Interaktion (HCI) für Kooperationssysteme
• Unterstützung von globalen Teams
• Integration von Organisations- und Technikentwicklung
• Neue Organisationskonzepte für die Kooperation
• Aneignung und Diffusion von Kooperationstechnologien

Zu diesen Themen sind Fallstudien, empirische Arbeiten (qualitative Feldstudien, Surveys, Experimente…), Designorientierte Arbeiten (Prototypen, Konzeptionen, Architekturen, ….), theoretische Arbeiten und konzeptuelle Arbeiten aus Forschung und Praxis erwünscht. Einreichungen sind in deutscher oder in englischer Sprache möglich. Die Beiträge werden einem Peer-Reviewing unterzogen. Es müssen bisher unveröffentlichte Originalbeiträge sein, die auch in keiner anderen Konferenz oder Zeitschrift gleichzeitig im Begutachtungsprozess sind.

Dieser Track knüpft an die Teilkonferenzen und Tracks zum selben Thema auf den Tagungen WI 2007 und 2009 sowie MKWI 2006, 2008 und 2010 sowie an frühere Veranstaltungen der Fachgruppe CSCW an.

Track-Chairs:
• Prof. Dr. Michael Koch (Universität der Bundeswehr München)
• Prof. Dr. Jan-Marco Leimeister (Universität Kassel)
im Auftrag der Fachgruppe CSCW der Gesellschaft für Informatik (http://www.fgcscw.gi-ev.de/)

Programmkomitee:
• Dr. Angelika Bullinger, Universität Erlangen-Nürnberg
• Prof. Dr. Tom Gross, Universität Bamberg
• Prof. Dr. Michael Koch, Universität der Bundeswehr München
• Prof. Dr. Ulrike Lechner, Universität der Bundeswehr München
• Prof. Dr. Jan-Marco Leimeister, Universität Kassel
• Prof. Dr. Stephan Lukosch, Delft Universität of Technology
• Prof. Dr. Volkmar Pipek, Universität Siegen
• Prof. Wolfgang Prinz PhD, Fraunhofer FIT, RWTH Aachen
• Dr. Alexander Richter, Universität der Bundeswehr München
• Prof. Dr. Gerhard Schwabe, Universität Zürich
• Prof. Dr. Volker Wulf, Universität Siegen

Termine:
• 15.09.2011: Annahmeschluss für die Einreichung von Beiträgen
• 15.11.2011: Benachrichtigung der Autorinnen und Autoren über die Annahme
• 15.12.2011: Einreichung der druckfertigen Beiträge und Kurzbeiträge
• 29.2. – 03.03.2012: Tagung MKWI 2012

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TU Darmstadt – W3 Wirtschaftsinformatik (Termin: 31.05.2011)

14. April 2011 in Professuren

Am Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften ist zum Wintersemester 2011/2012 eine Universitätsprofessur (W3) Betriebswirtschaftslehre: Wirtschaftsinformatik (Kenn-Nr.: 110) zu besetzen. Der/die Inhaber/in dieser Stelle soll insbesondere bei der Ausbildung von Wirtschaftsinformatiker/inne/n und Wirtschaftsingenieur/inn/en mitwirken. Er/sie sollte bereit sein, sich in mindestens einen der drei Forschungsschwerpunkte des Fachbereichs einzubringen („Logistik und Supply Chain Management“, „Innovation und Wachstum“ und „Governance: Compliance & Regulation“). Der/die Inhaber/in soll ferner bereit sein, sich an der betriebswirtschaftlichen Grundausbildung der Studierenden zu beteiligen. Zudem wird von der zukünftigen Stelleninhaberin/dem zukünftigen Stelleninhaber die Fähigkeit und Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit innerhalb der Technischen Universität Darmstadt erwartet. Neben einer hervorragenden Befähigung zu eigenständiger wissenschaftlicher Arbeit wird auch eine entsprechende pädagogische Eignung vorausgesetzt. Wünschenswert sind Erfahrungen in der Einwerbung von Drittmitteln und eine internationale Ausrichtung. Die Einstellung erfolgt im außertariflichen Angestelltenverhältnis mit einer qualifikationsabhängigen Vergütung in Anlehnung an die W-Besoldung. Diese wird zwischen Bewerber/in und Hochschulleitung verhandelt. Professorinnen und Professoren, die bereits in einem Beamtenverhältnis stehen, können in einem solchen weiterbeschäftigt werden. Es gelten ferner die Einstellungsvoraussetzungen der §§ 61 und 62 Hessisches Hochschulgesetz. Die Technische Universität Darmstadt strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen am Personal an und fordert deshalb besonders Frauen auf, sich zu bewerben. Bewerberinnen oder Bewerber mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 oder diesen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen, insbesondere Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Übersicht über die bisherige Lehrtätigkeit (inklusive Lehrevaluationen) und Darstellung wissenschaftlicher Aktivitäten unter Angabe der o. g. Kenn-Nummer an den Dekan des Fachbereichs Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Prof. Dr. Dirk Schiereck, Hochschulstr. 1, 64289 Darmstadt, zu senden. Bewerbungsfrist: 31.05.2011

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Universität Köln – W1 Wirtschaftsinformatik und Systementwicklung (Termin: 15.05.2011)

14. April 2011 in Professuren

An der Wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Juniorprofessur (W1) für Wirtschaftsinformatik und Systementwicklung zu besetzen. Die Professur ist am Seminar für Wirtschaftsinformatik und Systementwicklung (Prof. Dr. Werner Mellis) angesiedelt. Die Forschung am Seminar fokussiert auf die Organisation und das Management von Entwicklungs- und Implementierungsprojekten, mit einer besonderen Betonung auf überbetriebliche Informationssysteme. Der Bereich Wirtschaftsinformatik der Universität zu Köln bietet eine dynamische Umgebung, in der Theorien und Methoden aus dem Bereich der Informationssysteme, Organisationslehre, Internetanwendungen, Medienmanagement in empirischer, theoretischer und gestaltender Forschung zusammen gebracht werden. Die Kölner Wirtschaftsinformatik-Forschung über die letzten fünf Jahre betrachtet wurde laut internationalem AIS-Ranking deutschlandweit als Beste in ihrer Disziplin eingeo
rdnet. Gesucht werden Kandidatinnen und Kandidaten mit herausragendem wissenschaftlichem Potential, die ihre Eignung für eine Professur durch eigenständige Arbeit in Forschung und Lehre zu Information Systems Development, insbesondere Web Systems Development, Web Science oder in verwandten Bereichen unter Beweis stellen. Geeignete Kandidatinnen und Kandidaten haben ihre Qualifikation für diese Stelle, durch eine exzellente Doktorarbeit nachgewiesen. Darüber hinaus werden einschlägige Publikationen in akademischen Zeitschriften und Lehrerfahrung erwartet. Die wissenschaftliche Beschäftigung mit den oben genannten wissenschaftlichen Bereichen kann eine technische, ökonomische oder Managementperspektive besitzen. Eine Kooperation mit dem Seminar für Wirtschaftsinformatik und Systementwicklung wird erwartet. Juniorprofessoren werden für drei Jahre eingestellt. Eine Verlängerung um weitere drei Jahre auf Grund einer Leistungsbeurteilung ist möglich und erwünscht. Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen sind besonders willkommen. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte telefonisch (+49-221-470-5368) oder per E-Mail (werner.mellis@uni-koeln.de) an Prof. Dr. Werner Mellis. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit Kopien Ihrer Doktorarbeit und anderer relevanter Forschungsarbeiten – sehr gerne über E-Mail bzw. in Pdf-Form – bis zum 15.05.2011 an: Universität zu Köln, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Dekan, Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln, E-Mail: bewerbung@wiso.uni-koeln.de

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Universität Frankfurt – W2 Wirtschaftsinformatik (Termin: 12.05.2011)

14. April 2011 in Professuren

An der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle im Beamten- bzw. äquivalent im Angestelltenverhältnis zu besetzen: Fachbereich Informatik und Mathematik. Professur (W2) für Wirtschaftsinformatik. Bewerber/innen müssen durch Beiträge in mindestens einem der drei Bereiche Computer Networks, Web Science oder Cloud Computing und darüber hinaus in der Wirtschaftsinformatik wissenschaftlich hervorragend ausgewiesen sein. Aufgefordert zur Bewerbung sind insbesondere Informatiker/innen am Anfang ihrer akademischen Karriere. Die Goethe-Universität will mit dieser Berufung den Informatik-Schwerpunkt „Komplexe Systeme“ stärken und ausbauen. Eine Mitarbeit in interdisziplinären Forschungsprojekten und Exzellenznetzwerken wird erwartet. Der/Die Stelleninhaber/in beteiligt sich in angemessener Form an der Lehre des Instituts für Informatik und übernimmt Verantwortung, insbesondere in dem neuen Master-Studiengang Wirtschaftsinformatik. Auf die familienfreundliche Gestaltung der Arbeitszusammenhänge wird Wert gelegt. Teilstellen sind möglich, der berufliche Wiedereinstieg nach Elternzeit wird gefördert. Details zu den rechtlichen Rahmenbedingungen der Einstellungsvoraussetzungen finden Sie unter: http://www.uni-frankfurt.de/aktuelles/ausschreibung/professuren/index.html Wissenschaftler/innen, die in Forschung und Lehre exzellent ausgewiesen sind und international sichtbare Forschungsleistungen belegen können, sind eingeladen ihre Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen innerhalb von 4 Wochen nach Erscheinen dieser Anzeige (per Post und zusätzlich auch elektronisch) zu richten an den Dekan des Fachbereichs Informatik und Mathematik der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Robert-Mayer-Straße 10, 60054 Frankfurt am Main, E-Mail: bewerbung@fb12.uni-frankfurt.de, http://www.uni-frankfurt.de, Bewerbungsschluss: 12.05.2011

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CFP: Workshop Digitale Soziale Netze (auf der Informatik 2011)

7. April 2011 in cfp, Veranstaltungen

Workshop im Rahmen der 41. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik „INFORMATIK 2011 – Informatik schafft Communities“, 04.-07. Oktober 2011, Berlin

Siehe auch http://www.digitale-soziale-netze.de/gi-workshop/

Zwischenmenschliche Beziehungen und daraus entstehende soziale Netze sind eine wichtige Stütze gesellschaftlicher und technischer Entwicklungen. Die Konzepte des Web 2.0 bieten neue digitale Unterstützung zur Entwicklung partizipativer sozialer Netze. Social Software und Social Media ermöglichen als Kooperationssysteme neue Formen der Zusammenarbeit. Die ökonomische Entwicklung sozialer Portale macht den Bedarf deutlich, offenbart aber auch die Schwierigkeit einer ökonomischen Bewertung. Aus Sicht des Benutzers werden Fragen der Privatheit, des Datenschutzes und des Identitätsdiebstahls wichtig. Wer in mehreren Systemen angemeldet ist, wünscht sich Interoperabilität und Datenaustausch.

Neben rein technologischen Fragen werden auch Themen medialer Präsenz und soziologische Phänomene bedeutsam. Mit der flächendeckenden digitalen Verfügbarkeit menschlicher Kommunikationsakte auf Portalen entstehen neue Möglichkeiten der Analyse sozialer Netzwerke bis hin zur Vorhersage gesellschaftlicher Trends.

Spezifische Themenfelder: Der Workshop Digitale Soziale Netze soll als ganztägige Veranstaltung diese Diskussion aus theoretischer und praktischer Perspektive beleuchten. Speziell von Interesse sind dabei Beiträge zu den folgenden Themen:

  • Soziale Software und „social media“
  • Soziale Suchmaschinen und Aggregatoren
  • Analysemethoden digitaler sozialer Netze und sozialer Interaktion
  • Vertrauen, Reputation, authentische Inhalte und Sozialkontrolle in digitalen Netzen
  • Anwendungen, Services und APIs auf sozialen Portalen
  • Social Networking Services in den Wissenschaften
  • Spezielle Eigenschaften von Graphen bei sozialen Netzen
  • Regulierung und Freiheit in digitalen sozialen Netzen
  • Technische Modellierung sozialer Strukturen
  • Geschäftsmodelle und ökonomische Bewertung digitaler sozialer Netze
  • Rechtliche und soziologische Aspekte von Online Communities
  • Soziale Netzwerke im Kontext von Spielen und spielerischem Lernen
  • Privatheit, Datenschutz und Medienkompetenz bei sozialen Portalen
  • Interoperabilität, Datenaustausch und -synchronisation bei sozialen Portalen
  • Personalisierung und Anpassung an Nutzerpräferenzen
  • Nutzerverhalten in digitalen sozialen Netzen
  • Fallstudien, wenn sie besondere Alleinstellungsmerkmale aufweisen

Programmgestaltung: Die Beiträge sollen maximal 15 Seiten lang sein und in deutsch oder englisch bisher noch nicht veröffentlichte Forschungsergebnisse darstellen. Sie werden in einem gemeinsamen Proceedings-Band der GI Jahrestagung als Lecture Notes in Informatics (LNI) veröffentlicht. Erfahrungsberichte mit Neuigkeits- und Alleinstellungsmerkmalen sowie interdisziplinäre Beiträge sind willkommen. Ziel ist eine Mischung theoretischer und praktischer Arbeiten, denen jeweils ein Halbtag gewidmet werden soll. Alle Beiträge werden in anonymisierter Form von mindestens drei Mitgliedern des Programmkomitees begutachtet. Einreichungen aus dem Programmkomitee sind zulässig. Die Beiträge müssen im LNI-Format erstellt werden.

Auswahlkriterien sind insbesondere Originalität, Neuigkeit, Innovationsgehalt, Themenwahl und Präsentation der Ideen. Auch dieses Jahr wird es wieder den Future Network Best Paper Award, gestiftet von http://www.future-network.at/, geben.

Fristen:

  • Einreichung von Beiträgen: 01.05.2011
  • Benachrichtigung der Autoren: 23.05.2011
  • Abgabe der Druckversion: 01.07.2011
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